Więcej o książce
Das Problem der Wahrnehmung besteht darin, eine plausible Antwort auf eine scheinbar einfache Frage zu finden: 'Was sind die unmittelbaren Gegenstände der Wahrnehmung?' Die nahe liegende Commonsense-Antwort, dass es sich dabei um die physischen Gegenstände in der Umgebung des Betrachters handelt, wird durch eine Reihe von Argumenten in Frage gestellt, die vor allem auf den Umstand abheben, dass uns Dinge in der Wahrnehmung oft anders erscheinen als sie de facto beschaffen sind bzw. uns etwas in der Wahrnehmung erscheinen kann, obwohl gar kein entsprechender Gegenstand vorhanden ist. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden diese Argumente als Stütze für die so genannten Sinnesdatentheorien (z. B. von Russell und Moore) angesehen, die heute gemeinhin als äußerst unattraktiv gelten. Das Buch untersucht, wie unattraktiv solche Theorien tatsächlich sind, und welche Schwierigkeiten sich für deutlich populärere Alternativvorschläge wie die Adverbialtheorie, den so genannten Repräsentationalismus sowie relationale Theorien wie etwa die Theorie des Erscheinens ergeben.
Zakup książki
Das Problem der Wahrnehmung, Alexander Staudacher
- Język
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- (miękka)
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Das Problem der Wahrnehmung
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Alexander Staudacher
- Wydawca
- Mentis
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 373
- ISBN10
- 3897856832
- ISBN13
- 9783897856837
- Seria
- Kategorie
- Opis
- Das Problem der Wahrnehmung besteht darin, eine plausible Antwort auf eine scheinbar einfache Frage zu finden: 'Was sind die unmittelbaren Gegenstände der Wahrnehmung?' Die nahe liegende Commonsense-Antwort, dass es sich dabei um die physischen Gegenstände in der Umgebung des Betrachters handelt, wird durch eine Reihe von Argumenten in Frage gestellt, die vor allem auf den Umstand abheben, dass uns Dinge in der Wahrnehmung oft anders erscheinen als sie de facto beschaffen sind bzw. uns etwas in der Wahrnehmung erscheinen kann, obwohl gar kein entsprechender Gegenstand vorhanden ist. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden diese Argumente als Stütze für die so genannten Sinnesdatentheorien (z. B. von Russell und Moore) angesehen, die heute gemeinhin als äußerst unattraktiv gelten. Das Buch untersucht, wie unattraktiv solche Theorien tatsächlich sind, und welche Schwierigkeiten sich für deutlich populärere Alternativvorschläge wie die Adverbialtheorie, den so genannten Repräsentationalismus sowie relationale Theorien wie etwa die Theorie des Erscheinens ergeben.


