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»Gerechtigkeit gibt es nicht - wir können nur versuchen, noch so viele wie möglich zu kriegen.« Ohne sie wäre das Vernichtungssystem nicht möglich gewesen: die KZ-Aufseher, Wachleute, Buchhalter, Helfer — die kleinen Rädchen im großen Mordgetriebe. Ohne ihn wären sie nie zur Verantwortung gezogen worden: Kurt Schrimm, Staatsanwalt und langjähriger Leiter der Zentralen Stelle zur Aufklärung von NS-Verbrechen . Sein halbes Leben hat er der Aufgabe gewidmet, NS-Verbrecher wie Josef Schwammberger, Alfons Götzfrid oder John Demjanjuk vor Gericht zu bringen. Jetzt berichtet Schrimm, wie er den Tätern auf die Spur kam, und erzählt von den bewegenden Begegnungen mit KZ-Überlebenden, die er als Zeugen befragt hat. Und es wird unabweislich klar, warum es auch über 70 Jahre nach dem Ende des NS-Staats notwendig ist, jeden einzelnen dieser Täter zur Rechenschaft zu ziehen.
Zakup książki
Schuld, die nicht vergeht, Kurt Schrimm
- Język
- Rok wydania
- 2017
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Uszkodzony
- Cena
- 6,95 zł
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- Tytuł
- Schuld, die nicht vergeht
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Kurt Schrimm
- Wydawca
- Heyne verlag
- Rok wydania
- 2017
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 400
- ISBN10
- 3453201191
- ISBN13
- 9783453201194
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Nazizm, Trzeci Rzesza (1933-1945), Zbrodnie wojenne, Zbrodnie przeciwko ludzkości
- Opis
- »Gerechtigkeit gibt es nicht - wir können nur versuchen, noch so viele wie möglich zu kriegen.« Ohne sie wäre das Vernichtungssystem nicht möglich gewesen: die KZ-Aufseher, Wachleute, Buchhalter, Helfer — die kleinen Rädchen im großen Mordgetriebe. Ohne ihn wären sie nie zur Verantwortung gezogen worden: Kurt Schrimm, Staatsanwalt und langjähriger Leiter der Zentralen Stelle zur Aufklärung von NS-Verbrechen . Sein halbes Leben hat er der Aufgabe gewidmet, NS-Verbrecher wie Josef Schwammberger, Alfons Götzfrid oder John Demjanjuk vor Gericht zu bringen. Jetzt berichtet Schrimm, wie er den Tätern auf die Spur kam, und erzählt von den bewegenden Begegnungen mit KZ-Überlebenden, die er als Zeugen befragt hat. Und es wird unabweislich klar, warum es auch über 70 Jahre nach dem Ende des NS-Staats notwendig ist, jeden einzelnen dieser Täter zur Rechenschaft zu ziehen.



