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Im Exil in Schweden

Österreichische Erfahrungen und Perspektiven in den 1930er und 1940er Jahren

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  • 307 stron
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EXIL IN SCHWEDEN: VON MENSCHLICHKEIT UND MISSTRAUEN Schweden wurde zur Zuflucht für ca. 700 bis 1000 ExilantInnen aus Österreich, die aus politischen und rassistischen Gründen vor der Verfolgung durch das nationalsozialistische Regime fliehen mussten. Den Flüchtlingen wurde in Schweden - sowohl von offizieller Seite als auch von der Bevölkerung - mit Misstrauen begegnet, zu der die Angst vor Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt und ein latenter Antisemitismus beitrugen. Rassistisch Verfolgte galten nicht als politische Flüchtlinge. Ab Oktober 1938 erleichterte der rote J-Stempel in Pässen den schwedischen Behörden, Juden und Jüdinnen bereits an der Grenze abzuweisen. Dennoch gab es auch weitreichende Bemühungen, die Vertriebenen zu unterstützen; Vereinigungen wie die Flüchtlingshilfe der Arbeiterbewegung, die kommunistische Rote Hilfe und die Schwedische Israelmission halfen dabei, im Exilland ein Auskommen zu finden. Der Band bietet anhand wissenschaftlicher Beiträge und autobiografischer Berichte von ZeitzeugInnen der ersten und zweiten Generation Einblick in verschiedenste Aspekte des österreichischen Exils in Schweden.

Zakup książki

Im Exil in Schweden, Irene Nawrocka

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
26,71 zł

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Tytuł
Im Exil in Schweden
Podtytuł
Österreichische Erfahrungen und Perspektiven in den 1930er und 1940er Jahren
Język
niemiecki
Wydawca
Mandelbaum
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
307
ISBN10
3854764251
ISBN13
9783854764250
Seria
Opis
EXIL IN SCHWEDEN: VON MENSCHLICHKEIT UND MISSTRAUEN Schweden wurde zur Zuflucht für ca. 700 bis 1000 ExilantInnen aus Österreich, die aus politischen und rassistischen Gründen vor der Verfolgung durch das nationalsozialistische Regime fliehen mussten. Den Flüchtlingen wurde in Schweden - sowohl von offizieller Seite als auch von der Bevölkerung - mit Misstrauen begegnet, zu der die Angst vor Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt und ein latenter Antisemitismus beitrugen. Rassistisch Verfolgte galten nicht als politische Flüchtlinge. Ab Oktober 1938 erleichterte der rote J-Stempel in Pässen den schwedischen Behörden, Juden und Jüdinnen bereits an der Grenze abzuweisen. Dennoch gab es auch weitreichende Bemühungen, die Vertriebenen zu unterstützen; Vereinigungen wie die Flüchtlingshilfe der Arbeiterbewegung, die kommunistische Rote Hilfe und die Schwedische Israelmission halfen dabei, im Exilland ein Auskommen zu finden. Der Band bietet anhand wissenschaftlicher Beiträge und autobiografischer Berichte von ZeitzeugInnen der ersten und zweiten Generation Einblick in verschiedenste Aspekte des österreichischen Exils in Schweden.