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Lexikon der sich Erhebenden – Hoffnungen und Ängste im Meer der Verlassenheit Wie fühlt sich der Moment an, in dem man nach einem schweren Verlust zum ersten Mal wieder Luft holt? Als Fortsetzung des Lexikons der versinkenden Enden beschreibt dieser Band den leisen Wandel nach den dunkelsten Phasen der Trauer. Nicht als Heilungsgeschichte und nicht als Erfolgsweg, sondern als behutsame Bewegung zwischen Erinnerung und Zukunft, Hoffnung und Angst, Festhalten und Weitergehen. Mit neuen poetischen Wortschöpfungen, persönlichen Texten, Kalligraphien, Elfchen und musikalischen Resonanzen erkundet die Autorin jene oft widersprüchlichen Gefühle, die entstehen, wenn das Leben langsam wieder Raum gewinnt. Dieses Buch lädt dazu ein, Trauer nicht zu überwinden, sondern in das eigene Leben zu integrieren. Es zeigt, dass sich zu erheben nicht bedeutet, weniger zu lieben – sondern die Liebe in neuer Form weiterzutragen. Ein einfühlsames Buch über Hoffnung, Mut und die stille Kraft, nach dem Untergehen wieder aufzutauchen.
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Lexikon der sich Erhebenden, Nadine Bruno
- Język
- Rok wydania
- 2026
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Lexikon der sich Erhebenden
- Podtytuł
- Hoffnungen und Ängste im Meer der Verlassenheit
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Nadine Bruno
- Wydawca
- L'air du Zen
- Rok wydania
- 2026
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 66
- ISBN13
- 9783982896410
- Seria
- Tagi
- Prawdziwe historie, Strata, Żałoba, Nadzieja
- Opis
- Lexikon der sich Erhebenden – Hoffnungen und Ängste im Meer der Verlassenheit Wie fühlt sich der Moment an, in dem man nach einem schweren Verlust zum ersten Mal wieder Luft holt? Als Fortsetzung des Lexikons der versinkenden Enden beschreibt dieser Band den leisen Wandel nach den dunkelsten Phasen der Trauer. Nicht als Heilungsgeschichte und nicht als Erfolgsweg, sondern als behutsame Bewegung zwischen Erinnerung und Zukunft, Hoffnung und Angst, Festhalten und Weitergehen. Mit neuen poetischen Wortschöpfungen, persönlichen Texten, Kalligraphien, Elfchen und musikalischen Resonanzen erkundet die Autorin jene oft widersprüchlichen Gefühle, die entstehen, wenn das Leben langsam wieder Raum gewinnt. Dieses Buch lädt dazu ein, Trauer nicht zu überwinden, sondern in das eigene Leben zu integrieren. Es zeigt, dass sich zu erheben nicht bedeutet, weniger zu lieben – sondern die Liebe in neuer Form weiterzutragen. Ein einfühlsames Buch über Hoffnung, Mut und die stille Kraft, nach dem Untergehen wieder aufzutauchen.