Bookbot

Starving for Embarrassing Architecture

Parametry

  • 288 stron
  • 11 godzin czytania

Więcej o książce

'Hungrig nach peinlicher Architektur' stellt eine fotografische Dokumentation alltäglicher Architekturen und Situationen in Los Angeles Zeichnungen gegenüber, die die utopischen Wünsche und Sehnsüchte nach den idealen Wohn- und Arbeitsräumen der Bewohner thematisiert. Während eines sechsmonatigen Aufenthaltes in Los Angeles wurde von dem Künstler Erik Göngrich fahrradfahrend, fotografierend und fragend das Bild der Stadt und die Zusammenhänge zwischen Skulptur und Architektur erkundet. 'Peinlichkeit' faszinierte ihn als Befreiung von festgefahrenen statischen und formalen Regeln der Architektur. Dies zeigt sich ganz besonders in der parzellenartigen Aneignung des städtischen Raumes durch private Gebäude und deren individuellen Fassaden. Diese Gegebenheiten werden als Ausgangsbasis für Zeichnungen begriffen, die künstlerische Interventionen und architektonische Vorschläge präsentieren.

Zakup książki

Starving for Embarrassing Architecture, Erik Göngrich, Erik Obergich

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Starving for Embarrassing Architecture
Język
angielski
Oprawa
miękka
Liczba stron
288
ISBN10
3865880290
ISBN13
9783865880291
Seria
Tagi
Opis
'Hungrig nach peinlicher Architektur' stellt eine fotografische Dokumentation alltäglicher Architekturen und Situationen in Los Angeles Zeichnungen gegenüber, die die utopischen Wünsche und Sehnsüchte nach den idealen Wohn- und Arbeitsräumen der Bewohner thematisiert. Während eines sechsmonatigen Aufenthaltes in Los Angeles wurde von dem Künstler Erik Göngrich fahrradfahrend, fotografierend und fragend das Bild der Stadt und die Zusammenhänge zwischen Skulptur und Architektur erkundet. 'Peinlichkeit' faszinierte ihn als Befreiung von festgefahrenen statischen und formalen Regeln der Architektur. Dies zeigt sich ganz besonders in der parzellenartigen Aneignung des städtischen Raumes durch private Gebäude und deren individuellen Fassaden. Diese Gegebenheiten werden als Ausgangsbasis für Zeichnungen begriffen, die künstlerische Interventionen und architektonische Vorschläge präsentieren.