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Studia Transylvanica - 45: Die Unentrinnbarkeit der Biographie

Eginald Schlattners Roman "Rote Handschuhe" als Fallstudie zur rumäniendeutschen Literatur

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  • 359 stron
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Der im Jahr 2001 erschienene Roman „Rote Handschuhe“ von Eginald Schlattner gilt als ein wichtiger Beitrag zur Darstellung des kommunistischen Regimes in Rumänien. Zugleich sind Werk und Autor heftig umstritten. Ursachen hierfür finden sich in den bislang nur unzureichend aufgearbeiteten Hinterlassenschaften zweier Diktaturen. Die Verortung des Romans im Spannungsfeld von Autobiographie und fiktionalem Schreiben hat zudem maßgeblich dessen Rezeption beeinflusst. Anhand dieses Fallbeispiels beleuchtet und hinterfragt die Autorin kritisch die Macht von Literatur, Arbeitsmechanismen von Geheimdiensten, aber auch Versäumnisse und Manipulationen in der Vergangenheitsbewältigung, die viele Biographien nachhaltig geprägt haben.

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Studia Transylvanica - 45: Die Unentrinnbarkeit der Biographie, Michaela Nowotnick

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Studia Transylvanica - 45: Die Unentrinnbarkeit der Biographie
Podtytuł
Eginald Schlattners Roman "Rote Handschuhe" als Fallstudie zur rumäniendeutschen Literatur
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
359
ISBN10
3412503444
ISBN13
9783412503444
Seria
Kategorie
Opis
Der im Jahr 2001 erschienene Roman „Rote Handschuhe“ von Eginald Schlattner gilt als ein wichtiger Beitrag zur Darstellung des kommunistischen Regimes in Rumänien. Zugleich sind Werk und Autor heftig umstritten. Ursachen hierfür finden sich in den bislang nur unzureichend aufgearbeiteten Hinterlassenschaften zweier Diktaturen. Die Verortung des Romans im Spannungsfeld von Autobiographie und fiktionalem Schreiben hat zudem maßgeblich dessen Rezeption beeinflusst. Anhand dieses Fallbeispiels beleuchtet und hinterfragt die Autorin kritisch die Macht von Literatur, Arbeitsmechanismen von Geheimdiensten, aber auch Versäumnisse und Manipulationen in der Vergangenheitsbewältigung, die viele Biographien nachhaltig geprägt haben.