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Pazifismus heute: Ein Gespräch über Alternativen zum Krieg in der Ukraine

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„Wie könnt ihr in Zeiten wie diesen noch Pazifisten sein?", fragt ein Skeptiker. Die Invasion der russischen Armee ist ihm frisch im Gedächtnis. Majken Jul Sørensen fühlt sich angesprochen und fragt zurück: „Wie ist es möglich, dass ihr in Zeiten wie diesen keine Pazifist*innen seid? Bei all dem, was wir über die Folgen moderner Kriegsführung wissen! Warum werden Alternativen zum Krieg verschwiegen?" In ihrer Reflexion über Pazifismus und gewaltfreien Widerstand gegen den Krieg präsentiert Sørensen zahlreiche Beispiele. Sie beschreibt, wie ihr Engagement für den Pazifismus wuchs, je mehr sie über gewaltfreie Konfliktlösungen erfuhr. Die Skeptikerfrage regt sie an, darzustellen, wie Menschen soziale und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Besatzungsmächten verweigern können, etwa durch Boykott von Schulen oder manipulierten Wahlen. Sørensen enthüllt die Dynamik des gewaltfreien Kampfes und argumentiert, dass Militarismus langfristig mehr schadet als nützt. Zudem untersucht sie, unter welchen Bedingungen das russische Volk in der Lage sein könnte, Putin die Macht zu entziehen.

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Pazifismus heute: Ein Gespräch über Alternativen zum Krieg in der Ukraine, Majken Jul Sørensen

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Pazifismus heute: Ein Gespräch über Alternativen zum Krieg in der Ukraine
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
ISBN10
918992603X
ISBN13
9789189926035
Seria
Opis
„Wie könnt ihr in Zeiten wie diesen noch Pazifisten sein?", fragt ein Skeptiker. Die Invasion der russischen Armee ist ihm frisch im Gedächtnis. Majken Jul Sørensen fühlt sich angesprochen und fragt zurück: „Wie ist es möglich, dass ihr in Zeiten wie diesen keine Pazifist*innen seid? Bei all dem, was wir über die Folgen moderner Kriegsführung wissen! Warum werden Alternativen zum Krieg verschwiegen?" In ihrer Reflexion über Pazifismus und gewaltfreien Widerstand gegen den Krieg präsentiert Sørensen zahlreiche Beispiele. Sie beschreibt, wie ihr Engagement für den Pazifismus wuchs, je mehr sie über gewaltfreie Konfliktlösungen erfuhr. Die Skeptikerfrage regt sie an, darzustellen, wie Menschen soziale und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Besatzungsmächten verweigern können, etwa durch Boykott von Schulen oder manipulierten Wahlen. Sørensen enthüllt die Dynamik des gewaltfreien Kampfes und argumentiert, dass Militarismus langfristig mehr schadet als nützt. Zudem untersucht sie, unter welchen Bedingungen das russische Volk in der Lage sein könnte, Putin die Macht zu entziehen.