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Die zweibändige Edition macht kenntlich, was im 16. Jahrhundert im deutschsprachigen Europa über Bilder - vor allem über kultisch genutzte Bilder - gedacht wurde. Die Zusammenstellung der 60 Texte von 47 Autoren dient der Rekonstruktion der ersten Mediendebatte, die fast ausschließlich in deutscher Sprache geführt wurde. Viele der Texte werden hier nach mehr als 400 Jahren erstmals wieder publiziert, wobei das Ziel war, möglichst viele konfessionell und politisch verschiedenartige Autoren zu Wort kommen zu lassen, z.B. Johannes Butzbach, Geiler von Kaysersberg, Hieronymus Emser, Ludwig Hätzer, Martin Bucer, Hugo von Hohenlandenberg, Paracelsus, Sebastian Franck, Martin Chemnitz, Johann Arndt, Hippolyt Guarinonius u. a. m. Die Texte werden durch Anmerkungen und ein umfängliches Nachwort kommentiert. Ausführliche Begriffsregister bieten Möglichkeiten gezielten Zugriffs auf die deutsche Fachterminologie zu fachhandwerklichen, kunsthistorischen, wahrnehmungspsychologischen, frömmigkeitsgeschichtlichen, ästhetischen und bildtheologischen Themen. Der Herausgeber J. J. Berns ist bekannt durch Forschungen zur Geschichte des Verhältnisses von Ästhetik und Technologie, zur Mnemonik und zur Geschichte der höfischen Kultur in der Frühen Neuzeit.
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Frühe Neuzeit - 1: Von Strittigkeit der Bilder, Jörg Jochen Berns
- Język
- Rok wydania
- 2014
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Frühe Neuzeit - 1: Von Strittigkeit der Bilder
- Podtytuł
- Texte des deutschen Bildstreits im 16. Jahrhundert
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Jörg Jochen Berns
- Wydawca
- De Gruyter
- Rok wydania
- 2014
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 1370
- ISBN10
- 3110316285
- ISBN13
- 9783110316285
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Tematy religijne, Sztuka, Tematy chrześcijańskie, Niemcy, Europa, Historia sztuki, Historia Europy, Krytyka literacka, Inspiracje, Prace zebrane, Historia kultury, Media & Komunikacja medialna, Zachodnia Europa, Historia kościoła, XVI wiek, Historia literatury, Historia religii, Teoria literatury, Cenzura
- Opis
- Die zweibändige Edition macht kenntlich, was im 16. Jahrhundert im deutschsprachigen Europa über Bilder - vor allem über kultisch genutzte Bilder - gedacht wurde. Die Zusammenstellung der 60 Texte von 47 Autoren dient der Rekonstruktion der ersten Mediendebatte, die fast ausschließlich in deutscher Sprache geführt wurde. Viele der Texte werden hier nach mehr als 400 Jahren erstmals wieder publiziert, wobei das Ziel war, möglichst viele konfessionell und politisch verschiedenartige Autoren zu Wort kommen zu lassen, z.B. Johannes Butzbach, Geiler von Kaysersberg, Hieronymus Emser, Ludwig Hätzer, Martin Bucer, Hugo von Hohenlandenberg, Paracelsus, Sebastian Franck, Martin Chemnitz, Johann Arndt, Hippolyt Guarinonius u. a. m. Die Texte werden durch Anmerkungen und ein umfängliches Nachwort kommentiert. Ausführliche Begriffsregister bieten Möglichkeiten gezielten Zugriffs auf die deutsche Fachterminologie zu fachhandwerklichen, kunsthistorischen, wahrnehmungspsychologischen, frömmigkeitsgeschichtlichen, ästhetischen und bildtheologischen Themen. Der Herausgeber J. J. Berns ist bekannt durch Forschungen zur Geschichte des Verhältnisses von Ästhetik und Technologie, zur Mnemonik und zur Geschichte der höfischen Kultur in der Frühen Neuzeit.


