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Recht persönlich

Eine Jugendrichterin erzählt

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  • 156 stron
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Ruth Herz, bekannt aus der TV-Serie „Das Jugendgericht“, erzählt, wie sie als Richterin die gewohnte Atmosphäre des Gerichtssaales vier Jahre lang mit den Kameras der Fernsehstudios tauschte. Sie schildert ihre Erfahrungen in beiden Welten entlang ihrer außergewöhnlichen deutsch-israelischen Biographie, die ihre Einstellung zum Beruf entscheidend beeinflusst hat. Die bekannte Jugendrichterin Ruth Herz schildert ihre Zeit bei der Fernsehgerichtsserie „Das Jugendgericht“ und erlaubt so einen Blick hinter die Kulissen des Massenmediums. Sie bringt dem Leser jedoch auch den realen Gerichtssaal nahe. Anhand der von ihr verhandelten Fälle stellt sie ihr Bemühen um einen fairen und respektvollen Umgang mit den Jugendlichen dar. Ausführlich kommen dabei auch wichtige Stationen ihrer eigenen Biographie zur Sprache. Als Tochter eines assimilierten jüdischen Rechtsanwalts, der 1933 von Breslau nach Palästina emigrieren musste, und einer israelischen Mutter, die einer Gründerfamilie der Stadt Tel Aviv entstammt, beschreibt die Autorin ihre Kindheit in Jerusalem. Sie berichtet von ihren Erfahrungen, als sie mit ihren Eltern aus Israel in das Deutschland der Nachkriegszeit kam, und schildert den mitunter steinigen Weg in ihren Beruf sowie ihr Engagement in Lehre und Forschung.

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Recht persönlich, Ruth Herz

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
14,17 zł

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Tytuł
Recht persönlich
Podtytuł
Eine Jugendrichterin erzählt
Język
niemiecki
Autorzy
Ruth Herz
Wydawca
Beck
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
156
ISBN10
3406551289
ISBN13
9783406551284
Seria
Tagi
Opis
Ruth Herz, bekannt aus der TV-Serie „Das Jugendgericht“, erzählt, wie sie als Richterin die gewohnte Atmosphäre des Gerichtssaales vier Jahre lang mit den Kameras der Fernsehstudios tauschte. Sie schildert ihre Erfahrungen in beiden Welten entlang ihrer außergewöhnlichen deutsch-israelischen Biographie, die ihre Einstellung zum Beruf entscheidend beeinflusst hat. Die bekannte Jugendrichterin Ruth Herz schildert ihre Zeit bei der Fernsehgerichtsserie „Das Jugendgericht“ und erlaubt so einen Blick hinter die Kulissen des Massenmediums. Sie bringt dem Leser jedoch auch den realen Gerichtssaal nahe. Anhand der von ihr verhandelten Fälle stellt sie ihr Bemühen um einen fairen und respektvollen Umgang mit den Jugendlichen dar. Ausführlich kommen dabei auch wichtige Stationen ihrer eigenen Biographie zur Sprache. Als Tochter eines assimilierten jüdischen Rechtsanwalts, der 1933 von Breslau nach Palästina emigrieren musste, und einer israelischen Mutter, die einer Gründerfamilie der Stadt Tel Aviv entstammt, beschreibt die Autorin ihre Kindheit in Jerusalem. Sie berichtet von ihren Erfahrungen, als sie mit ihren Eltern aus Israel in das Deutschland der Nachkriegszeit kam, und schildert den mitunter steinigen Weg in ihren Beruf sowie ihr Engagement in Lehre und Forschung.