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Verhaltenstrainingsprogramm zum Aufbau sozialer Kompetenz (VTP)

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  • 340 stron
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Das Training von Verhaltensweisen hat eine lange Tradition, und ein umfassendes Glossar wäre hilfreich, um sich in den zahlreichen Angeboten zurechtzufinden. Die Vielzahl der Trainingsmanuale basiert oft auf spekulativen Ideen, was dazu führt, dass die Verbindung zwischen praktischen Trainingsschritten und theoretischen Grundlagen oft nicht hinterfragt wird. Zudem werden Trainingsprogramme häufig ohne empirische Nachweise angeboten. In der Regel wird lediglich erfragt, ob den Teilnehmenden das Training gefallen hat, während es an brauchbaren Kriterien und langfristiger Nachkontrolle zur Bewertung der Effektivität mangelt. Die Forderung, dass Trainingsprogramme aus experimenteller Praxis hervorgehen sollten, wird nur selten erfüllt. Der Ansatz von Fe1dhege und Krauthan bietet eine verhaltenstherapeutische Perspektive, die mit bestimmten Erwartungen an die wissenschaftliche Weiterentwicklung der Psychotherapie verbunden ist. Diese Erwartungen werden erfüllt, da das Werk auf klarer Spezifikation, Transparenz, Beobachtbarkeit, Operationalisierbarkeit, theoretischer Unvoreingenommenheit und Überprüfbarkeit basiert. Es zeigt sich, dass es aus langjähriger experimenteller Praxis und nicht aus unbestätigten klinischen Eindrücken hervorgegangen ist.

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Verhaltenstrainingsprogramm zum Aufbau sozialer Kompetenz (VTP), G. Krauthan, F. -J Feldhege

Język
Rok wydania
1979
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Verhaltenstrainingsprogramm zum Aufbau sozialer Kompetenz (VTP)
Język
niemiecki
Wydawca
Springer
Rok wydania
1979
Oprawa
miękka
Liczba stron
340
ISBN10
3540090592
ISBN13
9783540090595
Seria
Opis
Das Training von Verhaltensweisen hat eine lange Tradition, und ein umfassendes Glossar wäre hilfreich, um sich in den zahlreichen Angeboten zurechtzufinden. Die Vielzahl der Trainingsmanuale basiert oft auf spekulativen Ideen, was dazu führt, dass die Verbindung zwischen praktischen Trainingsschritten und theoretischen Grundlagen oft nicht hinterfragt wird. Zudem werden Trainingsprogramme häufig ohne empirische Nachweise angeboten. In der Regel wird lediglich erfragt, ob den Teilnehmenden das Training gefallen hat, während es an brauchbaren Kriterien und langfristiger Nachkontrolle zur Bewertung der Effektivität mangelt. Die Forderung, dass Trainingsprogramme aus experimenteller Praxis hervorgehen sollten, wird nur selten erfüllt. Der Ansatz von Fe1dhege und Krauthan bietet eine verhaltenstherapeutische Perspektive, die mit bestimmten Erwartungen an die wissenschaftliche Weiterentwicklung der Psychotherapie verbunden ist. Diese Erwartungen werden erfüllt, da das Werk auf klarer Spezifikation, Transparenz, Beobachtbarkeit, Operationalisierbarkeit, theoretischer Unvoreingenommenheit und Überprüfbarkeit basiert. Es zeigt sich, dass es aus langjähriger experimenteller Praxis und nicht aus unbestätigten klinischen Eindrücken hervorgegangen ist.