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Meine Geschichte beginnt in einem wunderbaren Dorf

Die Aufzeichnungen einer Kindsmörderin

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Am 1. Januar 2015 erstickt die 27-jährige Natalie K. ihre 2-jährige Tochter und ihren 5-jährigen Sohn und versucht anschließend, sich selbst das Leben zu nehmen. Die Kinder waren zu diesem Zeitpunkt in einem Heim, jedoch während der Feiertage zu Besuch bei der Mutter. Der Fall löst in der Schweizer Medienlandschaft eine heftige Debatte über die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde aus. In diesem Buch werden erstmals Natalies Aufzeichnungen veröffentlicht, die sie nach der Tat im Gefängnis verfasst hat. Sie beschreibt ihre Lebensgeschichte, beginnend mit ihrer Kindheit als Tochter von Zeugen Jehovas, bis hin zu ihrer normalen Jugend und den Herausforderungen ihres Familienlebens. Nach ihrer Verhaftung wegen Betrugsverdachts werden die Kinder in ein Heim fremdplatziert. Obwohl Natalie K. bald wieder freikommt, bleibt der Kindsvater in Haft. In einem verzweifelten Kampf um das Sorgerecht versucht sie, ihre Kinder zurückzubekommen, doch die Behörde entscheidet, dass die Kinder ins Heim zurück müssen. Glaubend, ihren Kampf verloren zu haben, sieht sie keinen Ausweg mehr und begeht den erweiterten Suizid. Ihr Dokument ist erschütternd und wird durch weitere Beiträge kontextualisiert. Im Vorwort erklärt Jenny, warum das Manuskript zu ihr kam, während Dr. Mario Gmür die Tat aus strafrechtlicher, psychiatrischer und literarischer Sicht einordnet. Eine editorische Notiz des Verlegers erläutert den Umgang mit den Aufzeichnungen.

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Meine Geschichte beginnt in einem wunderbaren Dorf, Natalie K. Martin

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Meine Geschichte beginnt in einem wunderbaren Dorf
Podtytuł
Die Aufzeichnungen einer Kindsmörderin
Język
niemiecki
Wydawca
Salis
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
Liczba stron
128
ISBN10
3906195600
ISBN13
9783906195605
Seria
Opis
Am 1. Januar 2015 erstickt die 27-jährige Natalie K. ihre 2-jährige Tochter und ihren 5-jährigen Sohn und versucht anschließend, sich selbst das Leben zu nehmen. Die Kinder waren zu diesem Zeitpunkt in einem Heim, jedoch während der Feiertage zu Besuch bei der Mutter. Der Fall löst in der Schweizer Medienlandschaft eine heftige Debatte über die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde aus. In diesem Buch werden erstmals Natalies Aufzeichnungen veröffentlicht, die sie nach der Tat im Gefängnis verfasst hat. Sie beschreibt ihre Lebensgeschichte, beginnend mit ihrer Kindheit als Tochter von Zeugen Jehovas, bis hin zu ihrer normalen Jugend und den Herausforderungen ihres Familienlebens. Nach ihrer Verhaftung wegen Betrugsverdachts werden die Kinder in ein Heim fremdplatziert. Obwohl Natalie K. bald wieder freikommt, bleibt der Kindsvater in Haft. In einem verzweifelten Kampf um das Sorgerecht versucht sie, ihre Kinder zurückzubekommen, doch die Behörde entscheidet, dass die Kinder ins Heim zurück müssen. Glaubend, ihren Kampf verloren zu haben, sieht sie keinen Ausweg mehr und begeht den erweiterten Suizid. Ihr Dokument ist erschütternd und wird durch weitere Beiträge kontextualisiert. Im Vorwort erklärt Jenny, warum das Manuskript zu ihr kam, während Dr. Mario Gmür die Tat aus strafrechtlicher, psychiatrischer und literarischer Sicht einordnet. Eine editorische Notiz des Verlegers erläutert den Umgang mit den Aufzeichnungen.