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Jüdische Jugend im Umbruch

Briefe nach Berlin und Rio de Janeiro, 1937-1952

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  • 370 stron
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Jüdische Jugend im Umbruch versammelt Briefe von ehemaligen Schüler*innen des einstigen Schuldirektors der Jüdischen Mittelschule Berlin, Heinemann Stern, die ihm aus aller Welt zugingen. Die Themen der Briefe sind so vielfältig wie die Lebenswege, Alltagserfahrungen und Zukunftshoffnungen ihrer Autor*innen. Sie umfassen einen Zeitraum von 16 Jahren (1937–1953) und sprechen über Religion, Philosophie und Literatur hinaus u. a. die Herausforderungen der jüdischen Gemeinde in Shanghai ebenso an wie Fragen der Apartheid in Südafrika oder der Arbeitsorganisation in den Ica-Kolonien Argentiniens. Neben dem Austausch über alltägliche Fragen, Wünsche und Hoffnungen empfinden viele seiner ehemaligen Schüler*innen den geistigen, intellektuellen Austausch als heilsam gegen die ‚Entwurzelung‘ und Isolation, die mit der Emigration einhergingen. Der Band ist ein eindrückliches Zeugnis für die Herausbildung eines weltweiten Netzwerks der deutsch-jüdischen Emigration.

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Jüdische Jugend im Umbruch, Heinemann Stern

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Jüdische Jugend im Umbruch
Podtytuł
Briefe nach Berlin und Rio de Janeiro, 1937-1952
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
370
ISBN10
3958082424
ISBN13
9783958082427
Seria
Opis
Jüdische Jugend im Umbruch versammelt Briefe von ehemaligen Schüler*innen des einstigen Schuldirektors der Jüdischen Mittelschule Berlin, Heinemann Stern, die ihm aus aller Welt zugingen. Die Themen der Briefe sind so vielfältig wie die Lebenswege, Alltagserfahrungen und Zukunftshoffnungen ihrer Autor*innen. Sie umfassen einen Zeitraum von 16 Jahren (1937–1953) und sprechen über Religion, Philosophie und Literatur hinaus u. a. die Herausforderungen der jüdischen Gemeinde in Shanghai ebenso an wie Fragen der Apartheid in Südafrika oder der Arbeitsorganisation in den Ica-Kolonien Argentiniens. Neben dem Austausch über alltägliche Fragen, Wünsche und Hoffnungen empfinden viele seiner ehemaligen Schüler*innen den geistigen, intellektuellen Austausch als heilsam gegen die ‚Entwurzelung‘ und Isolation, die mit der Emigration einhergingen. Der Band ist ein eindrückliches Zeugnis für die Herausbildung eines weltweiten Netzwerks der deutsch-jüdischen Emigration.