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Schadenszurechnung bei Rückabwicklungsstörungen in gegenseitigen Austauschverträgen

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Liegt ein Grund zur Rückabwicklung des Vertrages vor, stellt sich die Frage, welcher Vertragspartner und unter welchen Voraussetzungen er den Schaden zu tragen hat, der durch den Untergang oder die Verschlechterung der geleisteten Sache entsteht. Relevant ist, ob das Restitutionshindernis vor oder nach der Rückabwicklungslage, vor oder nach Kenntnis des Empfängers vom Rückabwicklungsgrund, beim Rückabwicklungsberechtigten oder beim Rückabwicklungsgegner eingetreten ist. Auch die Verantwortung des Vertragspartners für den Rückabwicklungsgrund spielt eine Rolle. Der Autor untersucht, unter welchen Bedingungen der Empfänger der Sachleistung für gebrauchsbetriebene Restitutionshindernisse haftet, etwa für Abnutzungsschäden oder Risiken des Sachgebrauchs. Zudem wird die Schadenszurechnung an den Empfänger der nicht mehr rückgabefähigen Sache thematisiert: Ist eine Wertersatzpflicht zu begründen oder haftet er auf Schadensersatz? Der Autor analysiert die synallagmatische Verknüpfung von Leistung und Gegenleistung im Kontext der Haftung für die empfangene Sache. Er beleuchtet die relevanten Vorschriften des BGB und deren Übereinstimmung mit den Regelungen des UN-Kaufrechts, um eine sachgerechte Risikoverteilung bei der Rückabwicklung zu ermöglichen. Diese Arbeit bietet eine umfassende und aktuelle Darstellung der komplexen Materie.

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Schadenszurechnung bei Rückabwicklungsstörungen in gegenseitigen Austauschverträgen, Eleftherios Kastrissios

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Schadenszurechnung bei Rückabwicklungsstörungen in gegenseitigen Austauschverträgen
Język
niemiecki
Wydawca
Gieseking
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
264
ISBN10
376940937X
ISBN13
9783769409376
Seria
Opis
Liegt ein Grund zur Rückabwicklung des Vertrages vor, stellt sich die Frage, welcher Vertragspartner und unter welchen Voraussetzungen er den Schaden zu tragen hat, der durch den Untergang oder die Verschlechterung der geleisteten Sache entsteht. Relevant ist, ob das Restitutionshindernis vor oder nach der Rückabwicklungslage, vor oder nach Kenntnis des Empfängers vom Rückabwicklungsgrund, beim Rückabwicklungsberechtigten oder beim Rückabwicklungsgegner eingetreten ist. Auch die Verantwortung des Vertragspartners für den Rückabwicklungsgrund spielt eine Rolle. Der Autor untersucht, unter welchen Bedingungen der Empfänger der Sachleistung für gebrauchsbetriebene Restitutionshindernisse haftet, etwa für Abnutzungsschäden oder Risiken des Sachgebrauchs. Zudem wird die Schadenszurechnung an den Empfänger der nicht mehr rückgabefähigen Sache thematisiert: Ist eine Wertersatzpflicht zu begründen oder haftet er auf Schadensersatz? Der Autor analysiert die synallagmatische Verknüpfung von Leistung und Gegenleistung im Kontext der Haftung für die empfangene Sache. Er beleuchtet die relevanten Vorschriften des BGB und deren Übereinstimmung mit den Regelungen des UN-Kaufrechts, um eine sachgerechte Risikoverteilung bei der Rückabwicklung zu ermöglichen. Diese Arbeit bietet eine umfassende und aktuelle Darstellung der komplexen Materie.