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Islam - Erbe und Herausforderung

5. Heidelberger Dienstagsseminar

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  • 308 stron
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Vorwort Hans-Bernhard Petermann: Erbe und Herausforderung. Das Anliegen des Heidelberger Dienstags-Seminars zum Islam. Der Islam wird als biblisch geprägte, semitische und monotheistische Religion der Hingabe an Allah beschrieben. Raif Georges Khoury und Bekir Alboga bieten Einblicke in den Qur'an und die Beziehung zwischen Islam und Christentum. Wolfgang Merkel thematisiert die Herausforderungen des islamistischen Fundamentalismus und dessen Einfluss auf Religion, Demokratie und Politik. Christoph Reuter beleuchtet die Hintergründe islamistischer Selbstmordattentäter. Im Kontext Deutschlands diskutieren Nadeem Elyas und Samir Mourad die Rolle muslimischer Religionsgemeinschaften sowie die rechtlichen Grundsätze des Islam im Westen. Margarete Jäger thematisiert die Kritik des Patriarchats im Einwanderungsdiskurs, während Suzanne El Takach Eindrücke zur Multikulturalität und Toleranz aus dem Libanon und Deutschland teilt. Nurhan Deligezer behandelt die Identitätsprobleme von Migrantenkindern, und Sandra Costes reflektiert über ihren Weg zum Islam. Der islamische Religionsunterricht wird von Peter Müller und Hayrettin Aydin behandelt, wobei Beispiele aus Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg angeführt werden. Albrecht Lohrbächer schließt mit einem Blick auf die interreligiösen Möglichkeiten für ein friedliches Miteinander zwischen Juden, Christen und Muslimen.

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Islam - Erbe und Herausforderung, Hans Bernhard Petermann

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Islam - Erbe und Herausforderung
Podtytuł
5. Heidelberger Dienstagsseminar
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
308
ISBN10
3930978628
ISBN13
9783930978625
Seria
Opis
Vorwort Hans-Bernhard Petermann: Erbe und Herausforderung. Das Anliegen des Heidelberger Dienstags-Seminars zum Islam. Der Islam wird als biblisch geprägte, semitische und monotheistische Religion der Hingabe an Allah beschrieben. Raif Georges Khoury und Bekir Alboga bieten Einblicke in den Qur'an und die Beziehung zwischen Islam und Christentum. Wolfgang Merkel thematisiert die Herausforderungen des islamistischen Fundamentalismus und dessen Einfluss auf Religion, Demokratie und Politik. Christoph Reuter beleuchtet die Hintergründe islamistischer Selbstmordattentäter. Im Kontext Deutschlands diskutieren Nadeem Elyas und Samir Mourad die Rolle muslimischer Religionsgemeinschaften sowie die rechtlichen Grundsätze des Islam im Westen. Margarete Jäger thematisiert die Kritik des Patriarchats im Einwanderungsdiskurs, während Suzanne El Takach Eindrücke zur Multikulturalität und Toleranz aus dem Libanon und Deutschland teilt. Nurhan Deligezer behandelt die Identitätsprobleme von Migrantenkindern, und Sandra Costes reflektiert über ihren Weg zum Islam. Der islamische Religionsunterricht wird von Peter Müller und Hayrettin Aydin behandelt, wobei Beispiele aus Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg angeführt werden. Albrecht Lohrbächer schließt mit einem Blick auf die interreligiösen Möglichkeiten für ein friedliches Miteinander zwischen Juden, Christen und Muslimen.