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"Was macht dich so frech, also zu reden?"

gesammelte Aufsätze zur feministischen Theologie

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  • 236 stron
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Die in diesem Band gesammelten Aufsätze spiegeln in etwa den inneren Werdegang der Verfasserin im Bereich der feministischen Theologie. An Themen werden dargestellt: Weibliche Religiosität, Maria im Neuen Testament und in den Dogmen, Frauenkirche und - sozusagen als Nebenprodukt - das Männerbild in der Feministischen Theologie. Stärker an systematisch-theologischen Themen orientiert sind die Aufsätze zur Schöpfungsethik, zur Hermeneutik und zur Anthropologie. Die gängige Systematische Theologie ist dabei der Hintergrund, vor dem eine neue Sicht, die feministische, auf diese Themen gewonnen wird. Die Themen werden nicht abstrakt abgehandelt, sondern mit Beispielen des Gleichheitsfeminismus, des gynozentrischen Feminismus und des Differenz-(gender-)Feminismus belebt. Dabei werden die Methoden anderer feministischer Theologinnen angewendet, wie auch eigene entwickelt.

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"Was macht dich so frech, also zu reden?", Sigrid Grossmann

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
"Was macht dich so frech, also zu reden?"
Podtytuł
gesammelte Aufsätze zur feministischen Theologie
Język
niemiecki
Wydawca
Röhrig
Rok wydania
1996
Oprawa
miękka
Liczba stron
236
ISBN10
3861100924
ISBN13
9783861100928
Seria
Opis
Die in diesem Band gesammelten Aufsätze spiegeln in etwa den inneren Werdegang der Verfasserin im Bereich der feministischen Theologie. An Themen werden dargestellt: Weibliche Religiosität, Maria im Neuen Testament und in den Dogmen, Frauenkirche und - sozusagen als Nebenprodukt - das Männerbild in der Feministischen Theologie. Stärker an systematisch-theologischen Themen orientiert sind die Aufsätze zur Schöpfungsethik, zur Hermeneutik und zur Anthropologie. Die gängige Systematische Theologie ist dabei der Hintergrund, vor dem eine neue Sicht, die feministische, auf diese Themen gewonnen wird. Die Themen werden nicht abstrakt abgehandelt, sondern mit Beispielen des Gleichheitsfeminismus, des gynozentrischen Feminismus und des Differenz-(gender-)Feminismus belebt. Dabei werden die Methoden anderer feministischer Theologinnen angewendet, wie auch eigene entwickelt.