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Blüte der Hoffnung

Neun Monate zwischen "Todesstrafe" und "Freispruch" – Wie aus einer Traumreise eine Horrorreise durch ägyptische Gefängnisse wurde

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Als alleinerziehende Mutter von zwei kleinen Kindern, bekommt Renate Keim 1979 ein verlockendes Angebot, das zum größten Abenteuer ihres Lebens werden sollte. Sie sollte ein Auto nach Ägypten überführen und freute sich, auf der Strecke viele Länder zu sehen, von denen sie bisher nur träumen konnte. Nach vielen Unwägbarkeiten kam sie zwar in Ägypten an, wanderte dort aber direkt ins Gefängnis. Weil sich in dem Auto Drogen in Millionenwert befanden, von denen sie nichts wusste – man hatte sie ihr untergeschoben. Neun Monate musste sie schließlich kämpfen, völlig allein und obendrein des Arabischen nicht mächtig, bis sie ihre Unschuld beweisen konnte. Ein langer, schwieriger und Kräfte zehrender Weg durch die Mühlen der Justiz und schrecklichste Gefängnisse. Aber auch eine Zeit, in der sie so viel Freundschaft und Hilfsbereitschaft seitens der Ägypter erlebte, dass das Land mittlerweile ihre zweite Heimat, die Menschen dort ihre zweite Familie sind.

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Blüte der Hoffnung, Renate Keim

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Blüte der Hoffnung
Podtytuł
Neun Monate zwischen "Todesstrafe" und "Freispruch" – Wie aus einer Traumreise eine Horrorreise durch ägyptische Gefängnisse wurde
Język
niemiecki
Wydawca
Mani
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
148
ISBN10
3981286243
ISBN13
9783981286243
Seria
Opis
Als alleinerziehende Mutter von zwei kleinen Kindern, bekommt Renate Keim 1979 ein verlockendes Angebot, das zum größten Abenteuer ihres Lebens werden sollte. Sie sollte ein Auto nach Ägypten überführen und freute sich, auf der Strecke viele Länder zu sehen, von denen sie bisher nur träumen konnte. Nach vielen Unwägbarkeiten kam sie zwar in Ägypten an, wanderte dort aber direkt ins Gefängnis. Weil sich in dem Auto Drogen in Millionenwert befanden, von denen sie nichts wusste – man hatte sie ihr untergeschoben. Neun Monate musste sie schließlich kämpfen, völlig allein und obendrein des Arabischen nicht mächtig, bis sie ihre Unschuld beweisen konnte. Ein langer, schwieriger und Kräfte zehrender Weg durch die Mühlen der Justiz und schrecklichste Gefängnisse. Aber auch eine Zeit, in der sie so viel Freundschaft und Hilfsbereitschaft seitens der Ägypter erlebte, dass das Land mittlerweile ihre zweite Heimat, die Menschen dort ihre zweite Familie sind.