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Ökonomik der Entwicklung

eine Einführung aus institutionenökonomischer Sicht

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  • 415 stron
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Entwicklungsländer sind solche mit einem relativ niedrigen Stand in wirtschaftlicher, sozialer und politischer Entwicklung. Es gibt viele Gründe, sich mit den Problemen dieser Länder auseinanderzusetzen, insbesondere um Lösungen zu finden. Aus mitmenschlicher Sicht ist es wichtig, Hilfe so zu gestalten, dass sie den Menschen in diesen Ländern zugutekommt. Außerdem können Entwicklungsländer, die ihre Potenziale aktivieren, wertvolle Handelspartner für Industrienationen werden. Daher sollte man eher von Entwicklungszusammenarbeit als von Entwicklungshilfe sprechen. Die Analysemethode, die hier verwendet wird, basiert auf dem institutionenökonomischen Ansatz, der die institutionellen Bedingungen in den Fokus rückt. Diese Bedingungen können Interaktionen fördern oder behindern. Es ist jedoch wichtig, auch andere relevante Zusammenhänge und Entwicklungsfaktoren zu berücksichtigen. Ziel ist es, alle zentralen Faktoren in die Analyse einzubeziehen. Laut der Präambel der VN-Charta von 1945 ist die Förderung des gesellschaftlichen Fortschritts und die Verbesserung des Lebensstandards der Weltbevölkerung eines der Hauptziele der Organisation. Angesichts der Tatsache, dass über eine Milliarde Menschen mit weniger als einem US-Dollar pro Tag auskommen müssen, bleibt dieses Thema von zentraler Bedeutung und aktuell.

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Ökonomik der Entwicklung, Martin Leschke

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ökonomik der Entwicklung
Podtytuł
eine Einführung aus institutionenökonomischer Sicht
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Liczba stron
415
ISBN10
3942492008
ISBN13
9783942492003
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Entwicklungsländer sind solche mit einem relativ niedrigen Stand in wirtschaftlicher, sozialer und politischer Entwicklung. Es gibt viele Gründe, sich mit den Problemen dieser Länder auseinanderzusetzen, insbesondere um Lösungen zu finden. Aus mitmenschlicher Sicht ist es wichtig, Hilfe so zu gestalten, dass sie den Menschen in diesen Ländern zugutekommt. Außerdem können Entwicklungsländer, die ihre Potenziale aktivieren, wertvolle Handelspartner für Industrienationen werden. Daher sollte man eher von Entwicklungszusammenarbeit als von Entwicklungshilfe sprechen. Die Analysemethode, die hier verwendet wird, basiert auf dem institutionenökonomischen Ansatz, der die institutionellen Bedingungen in den Fokus rückt. Diese Bedingungen können Interaktionen fördern oder behindern. Es ist jedoch wichtig, auch andere relevante Zusammenhänge und Entwicklungsfaktoren zu berücksichtigen. Ziel ist es, alle zentralen Faktoren in die Analyse einzubeziehen. Laut der Präambel der VN-Charta von 1945 ist die Förderung des gesellschaftlichen Fortschritts und die Verbesserung des Lebensstandards der Weltbevölkerung eines der Hauptziele der Organisation. Angesichts der Tatsache, dass über eine Milliarde Menschen mit weniger als einem US-Dollar pro Tag auskommen müssen, bleibt dieses Thema von zentraler Bedeutung und aktuell.