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Studien zur Translation: Die Kulturkompetenz des Translators

Begriffliche Grundlegung und Didaktisierung - 2. Auflage

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  • 235 stron
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Ausgehend davon, daß Übersetzen und Dolmetschen transkulturelle Interaktionen darstellen, gelangt die Studie erstmals zu einer differenzierten Bestimmung translatorischer Kulturkompetenz. In einem interdisziplinären Ansatz werden die Ergebnisse moderner Translatologie und Interkultureller Kommunikationsforschung zusammengeführt. Es wird gezeigt, wie sehr die Kommunikation zwischen Kulturen von jeweils verschiedenen Werten, Normen, Erfahrungen und Erwartungen geprägt ist und was dies für den Translator bedeutet: Soll Translation Interkulturelle Kommunikation ermöglichen, so muß der Übersetzer/Dolmetscher über eine spezifische Kulturkompetenz verfügen. Diese umfaßt nach dem hier vorgestellten Modell nicht nur eine genaue Kenntnis der eigenen wie der fremden Kultur. Der Translator sollte außerdem über die Fähigkeit verfügen, beide Kulturen bezüglich ihrer gegenseitigen Fremdbilder (Vorurteile, Stereotype, Idealvorstellungen etc.) einzuschätzen, um interkulturellem Mißverstehen gegebenenfalls translatorisch entgegensteuern zu können. Im Anschluß an die theoretischen Überlegungen werden Folgerungen und Forderungen für eine Translationsdidaktik formuliert.

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Studien zur Translation: Die Kulturkompetenz des Translators, Heidrun Witte

Język
Rok wydania
2007
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Tytuł
Studien zur Translation: Die Kulturkompetenz des Translators
Podtytuł
Begriffliche Grundlegung und Didaktisierung - 2. Auflage
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Liczba stron
235
ISBN10
3860572482
ISBN13
9783860572481
Seria
Opis
Ausgehend davon, daß Übersetzen und Dolmetschen transkulturelle Interaktionen darstellen, gelangt die Studie erstmals zu einer differenzierten Bestimmung translatorischer Kulturkompetenz. In einem interdisziplinären Ansatz werden die Ergebnisse moderner Translatologie und Interkultureller Kommunikationsforschung zusammengeführt. Es wird gezeigt, wie sehr die Kommunikation zwischen Kulturen von jeweils verschiedenen Werten, Normen, Erfahrungen und Erwartungen geprägt ist und was dies für den Translator bedeutet: Soll Translation Interkulturelle Kommunikation ermöglichen, so muß der Übersetzer/Dolmetscher über eine spezifische Kulturkompetenz verfügen. Diese umfaßt nach dem hier vorgestellten Modell nicht nur eine genaue Kenntnis der eigenen wie der fremden Kultur. Der Translator sollte außerdem über die Fähigkeit verfügen, beide Kulturen bezüglich ihrer gegenseitigen Fremdbilder (Vorurteile, Stereotype, Idealvorstellungen etc.) einzuschätzen, um interkulturellem Mißverstehen gegebenenfalls translatorisch entgegensteuern zu können. Im Anschluß an die theoretischen Überlegungen werden Folgerungen und Forderungen für eine Translationsdidaktik formuliert.