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Archaische Architektur der Athener Akropolis

Dachziegel – Metopen – Geisa – Akroterbasen

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Auf der Akropolis von Athen wurden große Mengen verstreuten Materials in 25 Steinlagern gefunden. Die Erforschung dieser antiken Fragmente begann 1977 und wurde ab 1994 von Konstantin Kissas, einem Mitarbeiter auf der Akropolis und derzeitigen Ephoros der Altertümer in Korinth, systematisch fortgeführt. Ein erheblicher Teil des Materials ist als Architekturglieder identifizierbar, bestehend aus Marmor und anderem Stein. Diese Bauteile sind wichtige Zeugnisse für die antike Bebauung des Burgfelsens, insbesondere der weitgehend verlorenen archaischen Gebäude. Durch sorgfältige Studien – Sichtung, Inventarisierung, Vermessung, Zeichnung und fotografische Dokumentation – werden die Fragmente den jeweiligen Architekturen zugeordnet, was den wertvollen Denkmälerbestand der Wissenschaft erschließt. Alle Bruchstücke werden in fünf analytischen Katalogen veröffentlicht, ergänzt durch über 120 Zeichnungen und Fotografien sowie zusätzliche Materialien auf einer beigefügten CD. Kissas präsentiert Kommentare und Rekonstruktionen seiner Untersuchungen, die viele erstmals der Forschung vorgelegte Bauteile umfassen, wie Dachziegel aus naxischem Marmor und Elemente der „H-Architektur“. Die Studien liefern wichtige neue Erkenntnisse zur Rekonstruktion der Akropolis-Bebauung in der archaischen Zeit und beleuchten die Frage nach dem Standort des Tempels mit der „H-Architektur“, der möglicherweise auf dem „Dörpfeld-Fundament“ stand und durch den „

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Archaische Architektur der Athener Akropolis, Kōnstantinos Kissas

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Archaische Architektur der Athener Akropolis
Podtytuł
Dachziegel – Metopen – Geisa – Akroterbasen
Język
niemiecki
Wydawca
Reichert
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
116
ISBN10
3895006238
ISBN13
9783895006234
Seria
Opis
Auf der Akropolis von Athen wurden große Mengen verstreuten Materials in 25 Steinlagern gefunden. Die Erforschung dieser antiken Fragmente begann 1977 und wurde ab 1994 von Konstantin Kissas, einem Mitarbeiter auf der Akropolis und derzeitigen Ephoros der Altertümer in Korinth, systematisch fortgeführt. Ein erheblicher Teil des Materials ist als Architekturglieder identifizierbar, bestehend aus Marmor und anderem Stein. Diese Bauteile sind wichtige Zeugnisse für die antike Bebauung des Burgfelsens, insbesondere der weitgehend verlorenen archaischen Gebäude. Durch sorgfältige Studien – Sichtung, Inventarisierung, Vermessung, Zeichnung und fotografische Dokumentation – werden die Fragmente den jeweiligen Architekturen zugeordnet, was den wertvollen Denkmälerbestand der Wissenschaft erschließt. Alle Bruchstücke werden in fünf analytischen Katalogen veröffentlicht, ergänzt durch über 120 Zeichnungen und Fotografien sowie zusätzliche Materialien auf einer beigefügten CD. Kissas präsentiert Kommentare und Rekonstruktionen seiner Untersuchungen, die viele erstmals der Forschung vorgelegte Bauteile umfassen, wie Dachziegel aus naxischem Marmor und Elemente der „H-Architektur“. Die Studien liefern wichtige neue Erkenntnisse zur Rekonstruktion der Akropolis-Bebauung in der archaischen Zeit und beleuchten die Frage nach dem Standort des Tempels mit der „H-Architektur“, der möglicherweise auf dem „Dörpfeld-Fundament“ stand und durch den „