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Von der Unklarheit des Wortes in die Klarheit des Bildes?

Festschrift für Johannes Thiele

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  • 316 stron
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Der Band enthält die meisten der auf dem Ehrenkolloquium für den Greifswalder Romanisten Johannes Thiele 1996 gehaltenen Beiträge namhafter Romanisten und Vertreter anderer Philologien. Sie exemplifizieren das sehr unterschiedliche Verständnis von "Bild" in und neben Sprache. Die provozierend formulierte Fragestellung des Themas findet ihre Antwort im komplexen Verhältnis von Bild und Wort als verschieden wirkenden Quellen und Manifestationen von Erkenntnis und Wissen. Schlüsselbegriffe dieses interessanten Wechselverhältnisses, die im Zentrum der einzelnen Beiträge stehen, sind Erkenntnis, Anschauung und Anschaulichkeit, Semiotik, Symbol und Emblematik, Ikonizität, Verbalität und insbesondere Metaphorik, schließlich Klarheit und Deutung. Die Spanne reicht von erkenntnistheoretischen und Definitionsfragen über sprachhistorische und stilistische Aspekte der Sprache bei einzelnen Autoren oder Textsorten bis zur Funktion von Bildern im Selbstverständnis der Künstler und im darstellerischen oder narrativen Umfeld von verbaler Kommunikation bzw. deren Entstehen.

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Von der Unklarheit des Wortes in die Klarheit des Bildes?, Volker Fuchs, Volker Rivinius

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
58,98 zł

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Tytuł
Von der Unklarheit des Wortes in die Klarheit des Bildes?
Podtytuł
Festschrift für Johannes Thiele
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
316
ISBN10
3860576739
ISBN13
9783860576731
Seria
Opis
Der Band enthält die meisten der auf dem Ehrenkolloquium für den Greifswalder Romanisten Johannes Thiele 1996 gehaltenen Beiträge namhafter Romanisten und Vertreter anderer Philologien. Sie exemplifizieren das sehr unterschiedliche Verständnis von "Bild" in und neben Sprache. Die provozierend formulierte Fragestellung des Themas findet ihre Antwort im komplexen Verhältnis von Bild und Wort als verschieden wirkenden Quellen und Manifestationen von Erkenntnis und Wissen. Schlüsselbegriffe dieses interessanten Wechselverhältnisses, die im Zentrum der einzelnen Beiträge stehen, sind Erkenntnis, Anschauung und Anschaulichkeit, Semiotik, Symbol und Emblematik, Ikonizität, Verbalität und insbesondere Metaphorik, schließlich Klarheit und Deutung. Die Spanne reicht von erkenntnistheoretischen und Definitionsfragen über sprachhistorische und stilistische Aspekte der Sprache bei einzelnen Autoren oder Textsorten bis zur Funktion von Bildern im Selbstverständnis der Künstler und im darstellerischen oder narrativen Umfeld von verbaler Kommunikation bzw. deren Entstehen.