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Riwweloorsch un Hannebampel

Die schönsten hessischen Schimpfwörter

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  • 48 stron
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Das „Riwwel“ auf Hochdeutsch Streusel ist vielleicht bekannt, aber die Bedeutung des „Riwweloorsch“ bleibt unklar. Dieser Begriff beschreibt einen rastlosen, ungeduldigen Menschen – jemand, der offenbar Streusel in der Unterhose hat. Schimpfen ist eine entspannende Methode, um Ärger abzubauen, birgt jedoch das Risiko, andere zu verletzen und Freundschaften zu gefährden. Hessische Schimpfwörter bieten eine Möglichkeit, sich Luft zu verschaffen, ohne zu beleidigen, da viele dieser Ausdrücke einen liebevollen Unterton haben. So wird ein freches Mädchen als Lumpekrott bezeichnet. Die promovierte Germanistin Hildegard Hogen hat über 150 Schimpfwörter untersucht und deren sprachliche Wurzeln erklärt. Der „Säckel“ stammt vom lateinischen sacellus (Geldtasche) und beschreibt einen durchtriebenen Menschen. Der Dollbohrer, ein Werkzeug des Zimmermanns, charakterisiert jemanden, der stur einer närrischen Idee nachgeht. Der Verlag verfolgt mit diesem Werk nicht das Ziel eines wissenschaftlichen Buches, sondern präsentiert witzige Zeichnungen von Leonore Poth, die die Schimpfwörter humorvoll karikiert. Das liebevoll gestaltete Buch ist ein ideales Geschenk für Nichthessen, die ihren Schimpfwörter-Schatz erweitern möchten, sowie für eingefleischte Hessen, die die regionalen Unterschiede im Schimpfwörtergebrauch schätzen.

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Riwweloorsch un Hannebampel, Leonore Poth

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Riwweloorsch un Hannebampel
Podtytuł
Die schönsten hessischen Schimpfwörter
Język
niemiecki
Wydawca
CoCon
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
48
ISBN10
3863142470
ISBN13
9783863142476
Seria
Opis
Das „Riwwel“ auf Hochdeutsch Streusel ist vielleicht bekannt, aber die Bedeutung des „Riwweloorsch“ bleibt unklar. Dieser Begriff beschreibt einen rastlosen, ungeduldigen Menschen – jemand, der offenbar Streusel in der Unterhose hat. Schimpfen ist eine entspannende Methode, um Ärger abzubauen, birgt jedoch das Risiko, andere zu verletzen und Freundschaften zu gefährden. Hessische Schimpfwörter bieten eine Möglichkeit, sich Luft zu verschaffen, ohne zu beleidigen, da viele dieser Ausdrücke einen liebevollen Unterton haben. So wird ein freches Mädchen als Lumpekrott bezeichnet. Die promovierte Germanistin Hildegard Hogen hat über 150 Schimpfwörter untersucht und deren sprachliche Wurzeln erklärt. Der „Säckel“ stammt vom lateinischen sacellus (Geldtasche) und beschreibt einen durchtriebenen Menschen. Der Dollbohrer, ein Werkzeug des Zimmermanns, charakterisiert jemanden, der stur einer närrischen Idee nachgeht. Der Verlag verfolgt mit diesem Werk nicht das Ziel eines wissenschaftlichen Buches, sondern präsentiert witzige Zeichnungen von Leonore Poth, die die Schimpfwörter humorvoll karikiert. Das liebevoll gestaltete Buch ist ein ideales Geschenk für Nichthessen, die ihren Schimpfwörter-Schatz erweitern möchten, sowie für eingefleischte Hessen, die die regionalen Unterschiede im Schimpfwörtergebrauch schätzen.