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Der Wolf

Novelle

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  • 154 strony
  • 6 godzin czytania

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Eine eindringliche Verbindung von gewaltiger Naturbeschreibung und berauschter Fantasie: Der Wolf schildert die letzten Tage eines sterbenden Tieres aus dessen Sicht. Zärtlich und brutal zugleich, ist die Novelle eine feinsinnige Reflexion über Leben und Tod. Der Winter ist grau und eisig. Ein einsamer Wolf streift mit letzter Kraft durch den Wald auf der Suche nach Beute, ausgehungert und geschwächt. Der Schnee knirscht unter seinen Pfoten, der Atem stockt. Er ist das Raubtier, die Gesetze der Natur sind auf seiner Seite, doch Furcht breitet sich in seinen Gedanken aus. Erinnerungen an gerissene Tiere und den bitteren Geschmack ihres Blutes kommen hoch. Seine Übermacht ist in Gefahr, und mit ihr sein Selbstverständnis: Das Ende lauert überall. Auf seiner Reise trifft er auf einen Fuchs, auch dieser gezeichnet von Hunger. Der Wolf zögert, anstatt den Konkurrenten zu töten. Er folgt dem Fuchs und verlässt die Sicherheit des bekannten Waldes. Schwer verletzt, erkennt er in seinem letzten Kampf, dass auch er, der zeit seines Lebens überlegen war, der gnadenlose Lauf der Natur die größte Herausforderung darstellt. Die Novelle lässt den Leser die Welt durch die Augen eines jagenden Tieres neu sehen, in all ihrem Schrecken, ihrer Grausamkeit und ihrer magischen Schönheit.

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Der Wolf, Joseph Karol Smith

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Wolf
Podtytuł
Novelle
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
Liczba stron
154
ISBN10
3827007968
ISBN13
9783827007964
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Eine eindringliche Verbindung von gewaltiger Naturbeschreibung und berauschter Fantasie: Der Wolf schildert die letzten Tage eines sterbenden Tieres aus dessen Sicht. Zärtlich und brutal zugleich, ist die Novelle eine feinsinnige Reflexion über Leben und Tod. Der Winter ist grau und eisig. Ein einsamer Wolf streift mit letzter Kraft durch den Wald auf der Suche nach Beute, ausgehungert und geschwächt. Der Schnee knirscht unter seinen Pfoten, der Atem stockt. Er ist das Raubtier, die Gesetze der Natur sind auf seiner Seite, doch Furcht breitet sich in seinen Gedanken aus. Erinnerungen an gerissene Tiere und den bitteren Geschmack ihres Blutes kommen hoch. Seine Übermacht ist in Gefahr, und mit ihr sein Selbstverständnis: Das Ende lauert überall. Auf seiner Reise trifft er auf einen Fuchs, auch dieser gezeichnet von Hunger. Der Wolf zögert, anstatt den Konkurrenten zu töten. Er folgt dem Fuchs und verlässt die Sicherheit des bekannten Waldes. Schwer verletzt, erkennt er in seinem letzten Kampf, dass auch er, der zeit seines Lebens überlegen war, der gnadenlose Lauf der Natur die größte Herausforderung darstellt. Die Novelle lässt den Leser die Welt durch die Augen eines jagenden Tieres neu sehen, in all ihrem Schrecken, ihrer Grausamkeit und ihrer magischen Schönheit.