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Bedeutung der Behavioral Finance für Aktienanalysen: Empirische Analyse am Beispiel kalendarischer Anomalien

Empirische Analyse am Beispiel kalendarischer Anomalien

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„Es gibt nichts, was so verheerend ist, wie ein rationales Anlegerverhalten in einer irrationalen Welt.” John Maynard Keynes (1883-1946) Die Gültigkeit der klassischen Kapitalmarkttheorie an den Kapitalmärkten des 21. Jahrhunderts ist fraglich. Kann die Behavioral Finance hierbei einen alternativen Ansatz zur Berücksichtigung dieser Irrationalitäten darstellen? Betrachtet man die anormal hohe Januarrendite für das Jahr 2012 (DAX +9.50%) und berücksichtigt die Artikel über die an den Kapitalmärkten als besonders schlechte Perioden geltende Sommermonate, liegt es nahe, sich der Bedeutung von kalendarischen Anomalien für Investoren bewusst zu werden. Ich werde im empirischen Teil meiner Arbeit den Datensatz auf das Vorliegen und der Persistenz eines Januar-Effekts und eines sog. Halloween-Effekts untersuchen. Dies ist insbesondere interessant, da sich der Januar-Effekt in der bestehenden Literatur als nicht persistent, der Halloween-Effekt jedoch als persistent erweist.

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Bedeutung der Behavioral Finance für Aktienanalysen: Empirische Analyse am Beispiel kalendarischer Anomalien, Peter Mendler

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Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Bedeutung der Behavioral Finance für Aktienanalysen: Empirische Analyse am Beispiel kalendarischer Anomalien
Podtytuł
Empirische Analyse am Beispiel kalendarischer Anomalien
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
52
ISBN10
3955492990
ISBN13
9783955492991
Seria
Opis
„Es gibt nichts, was so verheerend ist, wie ein rationales Anlegerverhalten in einer irrationalen Welt.” John Maynard Keynes (1883-1946) Die Gültigkeit der klassischen Kapitalmarkttheorie an den Kapitalmärkten des 21. Jahrhunderts ist fraglich. Kann die Behavioral Finance hierbei einen alternativen Ansatz zur Berücksichtigung dieser Irrationalitäten darstellen? Betrachtet man die anormal hohe Januarrendite für das Jahr 2012 (DAX +9.50%) und berücksichtigt die Artikel über die an den Kapitalmärkten als besonders schlechte Perioden geltende Sommermonate, liegt es nahe, sich der Bedeutung von kalendarischen Anomalien für Investoren bewusst zu werden. Ich werde im empirischen Teil meiner Arbeit den Datensatz auf das Vorliegen und der Persistenz eines Januar-Effekts und eines sog. Halloween-Effekts untersuchen. Dies ist insbesondere interessant, da sich der Januar-Effekt in der bestehenden Literatur als nicht persistent, der Halloween-Effekt jedoch als persistent erweist.