Bookbot

The Beatles in Hamburg

Der Beginn einer Ära

Parametry

  • 128 stron
  • 5 godzin czytania

Więcej o książce

WO ALLES BEGANN Deutschland Anfang der 1960er-Jahre - ein geteiltes Land, das im Westen noch immer auf der Schlagerwelle reitet. Doch die junge Generation hat die Heile-Welt- Musik satt. Mit dem Rock 'n' Roll kommen auch die Beatles nach Deutschland, genauer gesagt: nach Hamburg! Die junge und unerfahrene Band hat der Hansestadt eine Menge zu verdanken: ihre beispiellose Karriere nämlich. Der Beginn einer Ära dokumentiert die Anfangsjahre der Beatles zwischen England und Deutschland, Liverpool und Hamburg. Mit Layout im „Retrolook“ perfekt auf die frühen Jahre abgestimmt, entführt das Buch den Leser in die Zeit zurück, als Hamburgs Reeperbahn noch die verruchte Meile und der Rock 'n' Roll verpönt war und als die Beatles ihre Autogramme auf Bierdeckel kritzelten und Honorare von 150 D-Mark pro Vorstellung bekamen.

Zakup książki

The Beatles in Hamburg, Spencer Leigh

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
The Beatles in Hamburg
Podtytuł
Der Beginn einer Ära
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
128
ISBN10
3841900763
ISBN13
9783841900760
Seria
Opis
WO ALLES BEGANN Deutschland Anfang der 1960er-Jahre - ein geteiltes Land, das im Westen noch immer auf der Schlagerwelle reitet. Doch die junge Generation hat die Heile-Welt- Musik satt. Mit dem Rock 'n' Roll kommen auch die Beatles nach Deutschland, genauer gesagt: nach Hamburg! Die junge und unerfahrene Band hat der Hansestadt eine Menge zu verdanken: ihre beispiellose Karriere nämlich. Der Beginn einer Ära dokumentiert die Anfangsjahre der Beatles zwischen England und Deutschland, Liverpool und Hamburg. Mit Layout im „Retrolook“ perfekt auf die frühen Jahre abgestimmt, entführt das Buch den Leser in die Zeit zurück, als Hamburgs Reeperbahn noch die verruchte Meile und der Rock 'n' Roll verpönt war und als die Beatles ihre Autogramme auf Bierdeckel kritzelten und Honorare von 150 D-Mark pro Vorstellung bekamen.