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Elektronisches Verwalten

zum Einsatz der elektronischen Signatur in der öffentlichen Verwaltung

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Viele Kommunen und Verwaltungen führen schrittweise elektronische Verwaltungsverfahren ein. Die elektronische Signatur soll dabei ausreichend Integrität und Authentizität des Verwaltungshandelns sicherstellen. Ob sie aber auch tatsächlich geeignet ist, Rechtssicherheit zu gewährleisten, ist Gegenstand dieser Arbeit. Sie setzt sich mit der rechtlichen Formäquivalenz elektronisch signierter Dokumente auseinander und weist nach, dass auch ohne Signatur in weiten Teilen der Verwaltung eine Telekooperation rechtlich zulässig ist. Darüber hinaus befasst sich das Werk mit den rechtlichen Fragen des Keymanagements und geht dabei auf vereinzelte Probleme ein, die bei einem Einsatz in der Verwaltung auftreten können. Des Weiteren befasst es sich mit den diffusionsstimulierenden Wirkungen der Signaturregulierung. Es zeigt exemplarisch Anwendungsfelder elektronischer Signaturen auf und untersucht ihre Auswirkungen auf den Innovationsprozess. Das Buch richtet sich an Juristen, Verwaltungspraktiker und Behörden. Der Autor arbeitete nach dem Jurastudium am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung und danach bei Freshfields Bruckhaus Deringer als Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Er ist auf den Bereich des Medienrechts spezialisiert und hat verschiedene Fachbeiträge veröffentlicht.

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Elektronisches Verwalten, Lutz Schreiber

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Elektronisches Verwalten
Podtytuł
zum Einsatz der elektronischen Signatur in der öffentlichen Verwaltung
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
203
ISBN10
3789083771
ISBN13
9783789083778
Seria
Opis
Viele Kommunen und Verwaltungen führen schrittweise elektronische Verwaltungsverfahren ein. Die elektronische Signatur soll dabei ausreichend Integrität und Authentizität des Verwaltungshandelns sicherstellen. Ob sie aber auch tatsächlich geeignet ist, Rechtssicherheit zu gewährleisten, ist Gegenstand dieser Arbeit. Sie setzt sich mit der rechtlichen Formäquivalenz elektronisch signierter Dokumente auseinander und weist nach, dass auch ohne Signatur in weiten Teilen der Verwaltung eine Telekooperation rechtlich zulässig ist. Darüber hinaus befasst sich das Werk mit den rechtlichen Fragen des Keymanagements und geht dabei auf vereinzelte Probleme ein, die bei einem Einsatz in der Verwaltung auftreten können. Des Weiteren befasst es sich mit den diffusionsstimulierenden Wirkungen der Signaturregulierung. Es zeigt exemplarisch Anwendungsfelder elektronischer Signaturen auf und untersucht ihre Auswirkungen auf den Innovationsprozess. Das Buch richtet sich an Juristen, Verwaltungspraktiker und Behörden. Der Autor arbeitete nach dem Jurastudium am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung und danach bei Freshfields Bruckhaus Deringer als Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Er ist auf den Bereich des Medienrechts spezialisiert und hat verschiedene Fachbeiträge veröffentlicht.