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Entwicklung interkultureller Kompetenz

Erfahrenes Japan

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  • 187 stron
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Das vorliegende Buch analysiert die entscheidenden Faktoren, die weltweit agierende Unternehmen in interkulturellen Begegnungen prägen. Anhand mehrerer japanischer Unternehmen, die seit Jahrzehnten in einem interkulturellen Kontext tätig sind, werden exemplarische Untersuchungen interkultureller Kompetenz durchgeführt. Diese Analysen stützen sich auf die Kategorien Ethnozentrismus, Polyzentrismus, Geozentrismus und Interzentrismus. Für jede Kategorie wird das entsprechende Organisationsmodell beschrieben, wobei die interkulturelle Mentalität der Mitglieder als entscheidendes Element hervorgehoben wird. Zudem wird das Wesen der Faktoren, die in den jeweiligen Zentrierungen zwischen Kulturen wirken, veranschaulicht. Die wesentlichen Aspekte interkultureller Kompetenz werden in den ethnozentrierten, polyzentrierten, geozentrierten und interzentrierten Begegnungen betrachtet. Die zentrale Fragestellung ist, wie Individuen und Kulturen aufeinander treffen und wie Erfahrungen gemacht werden. Hogen zeigt auf, dass es unterschiedliche Muster interkultureller Begegnungen in Organisationen und deren Mitgliedern gibt. Dies steht im Widerspruch zu dem oft einheitlichen Bild japanischer Unternehmen, das in Diskussionen über japanisches Management, Unternehmenskultur oder das japanische System häufig gezeichnet wird.

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Entwicklung interkultureller Kompetenz, Jörg Hogen

Język
Rok wydania
1998
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Tytuł
Entwicklung interkultureller Kompetenz
Podtytuł
Erfahrenes Japan
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Liczba stron
187
ISBN10
3895181951
ISBN13
9783895181955
Seria
Opis
Das vorliegende Buch analysiert die entscheidenden Faktoren, die weltweit agierende Unternehmen in interkulturellen Begegnungen prägen. Anhand mehrerer japanischer Unternehmen, die seit Jahrzehnten in einem interkulturellen Kontext tätig sind, werden exemplarische Untersuchungen interkultureller Kompetenz durchgeführt. Diese Analysen stützen sich auf die Kategorien Ethnozentrismus, Polyzentrismus, Geozentrismus und Interzentrismus. Für jede Kategorie wird das entsprechende Organisationsmodell beschrieben, wobei die interkulturelle Mentalität der Mitglieder als entscheidendes Element hervorgehoben wird. Zudem wird das Wesen der Faktoren, die in den jeweiligen Zentrierungen zwischen Kulturen wirken, veranschaulicht. Die wesentlichen Aspekte interkultureller Kompetenz werden in den ethnozentrierten, polyzentrierten, geozentrierten und interzentrierten Begegnungen betrachtet. Die zentrale Fragestellung ist, wie Individuen und Kulturen aufeinander treffen und wie Erfahrungen gemacht werden. Hogen zeigt auf, dass es unterschiedliche Muster interkultureller Begegnungen in Organisationen und deren Mitgliedern gibt. Dies steht im Widerspruch zu dem oft einheitlichen Bild japanischer Unternehmen, das in Diskussionen über japanisches Management, Unternehmenskultur oder das japanische System häufig gezeichnet wird.