Bookbot

Familienbildung in Deutschland

Soziodemographische Prozesse, Theorie, Recht und Politik unter besonderer Berücksichtigung der DDR

Parametry

  • 668 stron
  • 24 godziny czytania

Więcej o książce

Nach der Wende erlebten die neuen Bundesländer einen drastischen Rückgang in der Familienbildung, was Fragen zu den früheren Bedingungen und Verhaltensweisen aufwirft. Der Verfasser bietet einen sozial- und ideengeschichtlichen "historischen Längsschnitt" vom Absolutismus bis zum Zweiten Weltkrieg, wobei er sich auf reale Entwicklungen sowie deren wissenschaftliche und politische Dimension konzentriert. Die statistischen Analysen umfassen einen erweiterten Familienzyklus, der Partnerwahl, Einelternfamilien, Nichtehelichkeit, Legitimierung, Scheidung und Wiederheirat einbezieht. Dies ermöglicht eine Reflexion über soziale Lebensformen und geschlechtsspezifische Rollen. Eine Untersuchung zur DDR stützt sich auf schwer zugängliches Material über die theoretischen Grundlagen von Ehe, Familie und Bevölkerung im Sozialismus, sowie über Recht, Politik und Gleichstellung. Detaillierte Vergleiche zur BRD, Sozial- und Familienpolitik verdeutlichen die individuellen Handlungen und die unterschiedlichen Haltungen der Menschen in Ost- und Westdeutschland. Über die Zeit werden Verbindungen zwischen Ideologie, gesellschaftlichem System, Wissenschaft und Politik sichtbar. Die umfassende Perspektive der Arbeit ermöglicht auch einen Vergleich mit anderen Systemen, wie dem Kameralismus, und regt zum Nachdenken über die großen Utopien der Menschheit an.

Zakup książki

Familienbildung in Deutschland, Jürgen Cromm

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Familienbildung in Deutschland
Podtytuł
Soziodemographische Prozesse, Theorie, Recht und Politik unter besonderer Berücksichtigung der DDR
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
668
ISBN10
3531131788
ISBN13
9783531131788
Seria
Opis
Nach der Wende erlebten die neuen Bundesländer einen drastischen Rückgang in der Familienbildung, was Fragen zu den früheren Bedingungen und Verhaltensweisen aufwirft. Der Verfasser bietet einen sozial- und ideengeschichtlichen "historischen Längsschnitt" vom Absolutismus bis zum Zweiten Weltkrieg, wobei er sich auf reale Entwicklungen sowie deren wissenschaftliche und politische Dimension konzentriert. Die statistischen Analysen umfassen einen erweiterten Familienzyklus, der Partnerwahl, Einelternfamilien, Nichtehelichkeit, Legitimierung, Scheidung und Wiederheirat einbezieht. Dies ermöglicht eine Reflexion über soziale Lebensformen und geschlechtsspezifische Rollen. Eine Untersuchung zur DDR stützt sich auf schwer zugängliches Material über die theoretischen Grundlagen von Ehe, Familie und Bevölkerung im Sozialismus, sowie über Recht, Politik und Gleichstellung. Detaillierte Vergleiche zur BRD, Sozial- und Familienpolitik verdeutlichen die individuellen Handlungen und die unterschiedlichen Haltungen der Menschen in Ost- und Westdeutschland. Über die Zeit werden Verbindungen zwischen Ideologie, gesellschaftlichem System, Wissenschaft und Politik sichtbar. Die umfassende Perspektive der Arbeit ermöglicht auch einen Vergleich mit anderen Systemen, wie dem Kameralismus, und regt zum Nachdenken über die großen Utopien der Menschheit an.