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Es geschah im Küchwald

Chemnitzer Kriminalfälle aus dem 20. Jahrhundert

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  • 204 strony
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Als am 17. Januar 1948 beim Chemnitzer Kriminalamt das Verschwinden der Textilhändlerin Ida Oehme angezeigt wird, ahnt noch keiner, dass die 63-jährige Frau dem grausigsten Verbrechen zum Opfer gefallen ist, das die Stadt im 20. Jahrhundert gesehen hat. Der „Kannibale vom Sonnenberg“ gehört zu den finstersten Kapiteln der Chemnitzer Kriminalgeschichte. Ihren größten Einsatz erlebte die Kripo rund 50 Jahre später, am 7. April 1995. Als der bewaffnete „Sturm auf die Vietnamesen-Mafia“ losbricht, denken weder Sondereinsatzkommando noch Schutzpolizei im Traum daran, dass am Ende des „größten Schlages gegen das organisierte Verbrechen“ auch einer aus den eigenen Reihen als Dieb entlarvt wird. Chemnitzer Kriminalgeschichten aus hundert Jahren – Freie-Presse-Redakteur Jens Eumann hat sie recherchiert und aufgeschrieben. Er wälzte Archivakten, sprach mit Ermittlern, Tätern, Hinterbliebenen. Er rekonstruierte auch Fälle, die zu DDR-Zeiten totgeschwiegen wurden, berichtet von dramatischen Ermittlungspannen, ungelösten Rätseln und von Zweifeln, die nach Gerichtsurteilen blieben. Und nicht nur nebenbei ist dieser erste Chemnitzer Pitaval auch ein aufschlussreiches, spannendes Stück kritischer Sozialgeschichte der Stadt.

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Es geschah im Küchwald, Jens Eumann

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Es geschah im Küchwald
Podtytuł
Chemnitzer Kriminalfälle aus dem 20. Jahrhundert
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
204
ISBN10
3944509498
ISBN13
9783944509495
Seria
Opis
Als am 17. Januar 1948 beim Chemnitzer Kriminalamt das Verschwinden der Textilhändlerin Ida Oehme angezeigt wird, ahnt noch keiner, dass die 63-jährige Frau dem grausigsten Verbrechen zum Opfer gefallen ist, das die Stadt im 20. Jahrhundert gesehen hat. Der „Kannibale vom Sonnenberg“ gehört zu den finstersten Kapiteln der Chemnitzer Kriminalgeschichte. Ihren größten Einsatz erlebte die Kripo rund 50 Jahre später, am 7. April 1995. Als der bewaffnete „Sturm auf die Vietnamesen-Mafia“ losbricht, denken weder Sondereinsatzkommando noch Schutzpolizei im Traum daran, dass am Ende des „größten Schlages gegen das organisierte Verbrechen“ auch einer aus den eigenen Reihen als Dieb entlarvt wird. Chemnitzer Kriminalgeschichten aus hundert Jahren – Freie-Presse-Redakteur Jens Eumann hat sie recherchiert und aufgeschrieben. Er wälzte Archivakten, sprach mit Ermittlern, Tätern, Hinterbliebenen. Er rekonstruierte auch Fälle, die zu DDR-Zeiten totgeschwiegen wurden, berichtet von dramatischen Ermittlungspannen, ungelösten Rätseln und von Zweifeln, die nach Gerichtsurteilen blieben. Und nicht nur nebenbei ist dieser erste Chemnitzer Pitaval auch ein aufschlussreiches, spannendes Stück kritischer Sozialgeschichte der Stadt.