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Briefe an eine E-Mail-Gemeinde

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Analysieren, erklären, die Vernunft einschalten, diese Verhaltensweisen charakterisieren unser Verhalten. Die Stimmen aus der Tiefe werden vernachlässigt oder überhört. Wir berauben uns der inneren Kräfte. Das Unbewusste, die Träume liegen brach, entfalten keine Wirkung, wir tanzen nur mit dem Oberflächlichen. So beginnt der 115te Zwischenruf von Georg Koch. In 15 Jahren hat Pastor Koch nahezu 200 Zwischenrufe an seine wachsende E-Mail- Gemeinde geschickt. Georg Koch fängt in seinen kurzen, auf den Glauben bezogenen Texten das Leben ein - mal religiös, mal heiter, mal bissig, mal fordernd - vielfältig, wie das Leben ist. Das Buch orientiert sich am Jahreskreis und will als Lesebuch verstanden werden. Jeder einzelne Brief behält für sich stets das Große und Ganze des Glaubens im Blick, verzettelt sich nicht in Banalitäten, sondern sucht vor allem auch den Dialog mit der Person, die gerade den ausgewählten Brief liest.

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Zwischenrufe, Georg Koch

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Zwischenrufe
Podtytuł
Briefe an eine E-Mail-Gemeinde
Język
niemiecki
Autorzy
Georg Koch
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
Liczba stron
136
ISBN10
3876141079
ISBN13
9783876141077
Seria
Opis
Analysieren, erklären, die Vernunft einschalten, diese Verhaltensweisen charakterisieren unser Verhalten. Die Stimmen aus der Tiefe werden vernachlässigt oder überhört. Wir berauben uns der inneren Kräfte. Das Unbewusste, die Träume liegen brach, entfalten keine Wirkung, wir tanzen nur mit dem Oberflächlichen. So beginnt der 115te Zwischenruf von Georg Koch. In 15 Jahren hat Pastor Koch nahezu 200 Zwischenrufe an seine wachsende E-Mail- Gemeinde geschickt. Georg Koch fängt in seinen kurzen, auf den Glauben bezogenen Texten das Leben ein - mal religiös, mal heiter, mal bissig, mal fordernd - vielfältig, wie das Leben ist. Das Buch orientiert sich am Jahreskreis und will als Lesebuch verstanden werden. Jeder einzelne Brief behält für sich stets das Große und Ganze des Glaubens im Blick, verzettelt sich nicht in Banalitäten, sondern sucht vor allem auch den Dialog mit der Person, die gerade den ausgewählten Brief liest.