Bookbot

Tanz mit der Unendlichkeit

Von und für Markus Lüpertz

Parametry

  • 64 strony
  • 3 godziny czytania

Więcej o książce

Im Rheydter Totentanz hat sich der Künstler in den Reigen der Tanzenden hineingemalt, an vorletzter Stelle sieht man im Selbstporträt Markus Lüpertz. Seine Gewandung ist schlicht, jedoch irritieren den Betrachter zwei Utensilien: der Hut auf dem Kopf und die Sporen an den Füßen. Diese Details sind subtile Hinweise des Malers. Der Hut verweist auf Joseph Beuys, der ihn als Markenzeichen trug und Lüpertz’ Lehrer an der Düsseldorfer Kunstakademie war. Die Sporen symbolisieren seine Heimatstadt, da der Reiter, der solche trägt, auf den Rheydter hinweist, der Lüpertz einst war. Sie zeigen seine tiefe Verbundenheit mit seiner Heimat, insbesondere den Kirchen der Stadt. In St. Marien und im Trostraum St. Josef sind Werke von ihm zu finden, doch das Glanzstück ist der Rheydter Totentanz in St. Franziskus. Wie dieses Werk dorthin gelangte, kann im Folgenden nachgelesen werden. Anlässlich seines 75. Geburtstags am 25. April 2016 sind hier Erinnerungen von Weggefährten und Freunden versammelt, die Begegnungen mit dem Künstler schildern und sein Selbstporträt durch andere Perspektiven erweitern. Allen, die daran mitgewirkt haben, sei herzlich gedankt.

Zakup książki

Tanz mit der Unendlichkeit, Klaus Hurtz

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Tanz mit der Unendlichkeit
Podtytuł
Von und für Markus Lüpertz
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
64
ISBN10
3874484696
ISBN13
9783874484695
Seria
Opis
Im Rheydter Totentanz hat sich der Künstler in den Reigen der Tanzenden hineingemalt, an vorletzter Stelle sieht man im Selbstporträt Markus Lüpertz. Seine Gewandung ist schlicht, jedoch irritieren den Betrachter zwei Utensilien: der Hut auf dem Kopf und die Sporen an den Füßen. Diese Details sind subtile Hinweise des Malers. Der Hut verweist auf Joseph Beuys, der ihn als Markenzeichen trug und Lüpertz’ Lehrer an der Düsseldorfer Kunstakademie war. Die Sporen symbolisieren seine Heimatstadt, da der Reiter, der solche trägt, auf den Rheydter hinweist, der Lüpertz einst war. Sie zeigen seine tiefe Verbundenheit mit seiner Heimat, insbesondere den Kirchen der Stadt. In St. Marien und im Trostraum St. Josef sind Werke von ihm zu finden, doch das Glanzstück ist der Rheydter Totentanz in St. Franziskus. Wie dieses Werk dorthin gelangte, kann im Folgenden nachgelesen werden. Anlässlich seines 75. Geburtstags am 25. April 2016 sind hier Erinnerungen von Weggefährten und Freunden versammelt, die Begegnungen mit dem Künstler schildern und sein Selbstporträt durch andere Perspektiven erweitern. Allen, die daran mitgewirkt haben, sei herzlich gedankt.