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Lion Feuchtwanger

von Erfolg zu Erfolg ; (1925 - 1932) ; ein Lion-Feuchtwanger-Roman

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  • 271 stron
  • 10 godzin czytania

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Der Autor will es halten wie Lion Feuchtwanger: Ein Stück Geschichte in vielen Details erforschen, jedoch nicht, um alle diese Details dann auch wirklich zu verwenden. Er dachte nicht daran, der Auferstehungsengel der Geschichte zu sein. Er suchte in der Vergangenheit nicht die Asche, sondern das Feuer. Mit Hilfe der Geschichte wollte er die Gegenwart besser durchschauen und auch schon versuchen, vorsichtig die Zukunft oder doch Tendenzen zu prognostizieren. Dabei erreichte er ganz tolle Ergebnisse. Eine Biographie, mehr noch eine Autobiographie, hat ihre Tücken, schreibt Feuchtwanger. Falsche Bescheidenheit, Wichtigtuerei u. a. negative Eigenheiten werden ihm schnell unterstellt. Der Autor legt keine wissenschaftliche Arbeit vor, sondern eine größtenteils erdachte, umfangreiche Erzählung, in der es keine größeren Abschnitte gibt, in denen der Autor Feuchtwanger nicht selbst zu uns spräche.

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Lion Feuchtwanger, Klaus Washausen

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Lion Feuchtwanger
Podtytuł
von Erfolg zu Erfolg ; (1925 - 1932) ; ein Lion-Feuchtwanger-Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
271
ISBN10
3866344651
ISBN13
9783866344655
Seria
Kategorie
Opis
Der Autor will es halten wie Lion Feuchtwanger: Ein Stück Geschichte in vielen Details erforschen, jedoch nicht, um alle diese Details dann auch wirklich zu verwenden. Er dachte nicht daran, der Auferstehungsengel der Geschichte zu sein. Er suchte in der Vergangenheit nicht die Asche, sondern das Feuer. Mit Hilfe der Geschichte wollte er die Gegenwart besser durchschauen und auch schon versuchen, vorsichtig die Zukunft oder doch Tendenzen zu prognostizieren. Dabei erreichte er ganz tolle Ergebnisse. Eine Biographie, mehr noch eine Autobiographie, hat ihre Tücken, schreibt Feuchtwanger. Falsche Bescheidenheit, Wichtigtuerei u. a. negative Eigenheiten werden ihm schnell unterstellt. Der Autor legt keine wissenschaftliche Arbeit vor, sondern eine größtenteils erdachte, umfangreiche Erzählung, in der es keine größeren Abschnitte gibt, in denen der Autor Feuchtwanger nicht selbst zu uns spräche.