Bookbot

Norm, Moral und Didaktik - die Linguistik und ihre Schmuddelkinder

Eine Aufforderung zur Diskussion

Autorzy

Parametry

  • 332 strony
  • 12 godzin czytania

Więcej o książce

Wie jede Gesellschaft soziale Schichtung kennt, kennt auch die Linguistik ihre gehobenen Disziplinen und ihre weniger reputierlichen Bereiche. Viele der wirklich spannenden Fragen werden in die Bindestrichlinguistiken verbannt oder gänzlich verdrängt - dies betrifft v. a. Fragen wie die nach 'richtig' und 'falsch', 'schön' und 'häßlich', 'gut' und 'schlecht'. Fragen zu Norm, Moral und Didaktik sind in diesem Sinn prototypische Schmuddelkinder der Linguistik. Diese Problemfelder stehen unter Ideologieverdacht, denn sie vertreten einen Standpunkt. In ihnen machen sich Absichten und Zwecke bemerkbar, die quer stehen zu den kanonischen Eigenschaften der 'reinen' Linguistik. Das Buch will nicht falsche Versöhnungen, sondern nennt bestimmte Berührungsängste der Linguistik beim Namen und ruft damit in erster Linie zur Diskussion auf.

Zakup książki

Norm, Moral und Didaktik - die Linguistik und ihre Schmuddelkinder, Ann Peyer

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Norm, Moral und Didaktik - die Linguistik und ihre Schmuddelkinder
Podtytuł
Eine Aufforderung zur Diskussion
Autorzy
Ann Peyer
Wydawca
Niemeyer
Rok wydania
1996
Oprawa
twarda
Liczba stron
332
ISBN10
3484730366
ISBN13
9783484730366
Seria
Opis
Wie jede Gesellschaft soziale Schichtung kennt, kennt auch die Linguistik ihre gehobenen Disziplinen und ihre weniger reputierlichen Bereiche. Viele der wirklich spannenden Fragen werden in die Bindestrichlinguistiken verbannt oder gänzlich verdrängt - dies betrifft v. a. Fragen wie die nach 'richtig' und 'falsch', 'schön' und 'häßlich', 'gut' und 'schlecht'. Fragen zu Norm, Moral und Didaktik sind in diesem Sinn prototypische Schmuddelkinder der Linguistik. Diese Problemfelder stehen unter Ideologieverdacht, denn sie vertreten einen Standpunkt. In ihnen machen sich Absichten und Zwecke bemerkbar, die quer stehen zu den kanonischen Eigenschaften der 'reinen' Linguistik. Das Buch will nicht falsche Versöhnungen, sondern nennt bestimmte Berührungsängste der Linguistik beim Namen und ruft damit in erster Linie zur Diskussion auf.