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Mythos Kohle

Der Ruhrbergbau in historischen Fotografien aus dem Bergbauarchiv Bochum

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Kohle – das war und ist für das Ruhrgebiet weit mehr als nur ein Wirtschaftszweig. Die Kohle war das Fundament für die Entstehung der bedeutendsten päischen Wirtschaftsregion, sie war Arbeitgeber für Hunderttausende von Menschen, sie schuf und prägte ganze Städte und Landschaften. Kein Wunder also, dass die Kohle zum Mythos wurde – und dass Fotografen immer wieder versucht haben, diesen Mythos im Bild festzuhalten. Jede Zeit hat dafür ihre ganz eigenen Darstellungsweisen gefunden: Von den monumentalen Gesamtansichten der neuen Zechen bis zu den wehmütigen Abschiedsbildern aus der Zeit der Strukturkrise. Aber auch die neue Sachlichkeit der 1920er-Jahre und die »Blut- und Boden-Rhetorik« der 1930er-Jahre haben ihre ganz eigenen Bildzeugnisse hinterlassen. Der Autor hat aus den umfangreichen Beständen des von ihm geleiteten Bergbau-Archivs in Bochum Beispiele für diese verschiedenen Sichtweisen ausgewählt und sachkundig erläutert. Bergbau-Nostalgiker werden sich für diesen aufwändig gedruckten Band ebenso begeistern wie Freunde einer anspruchsvollen Fotografiegeschichte.

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Mythos Kohle, Michael Farrenkopf

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mythos Kohle
Podtytuł
Der Ruhrbergbau in historischen Fotografien aus dem Bergbauarchiv Bochum
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
Liczba stron
224
ISBN10
3402043866
ISBN13
9783402043868
Seria
Tagi
Opis
Kohle – das war und ist für das Ruhrgebiet weit mehr als nur ein Wirtschaftszweig. Die Kohle war das Fundament für die Entstehung der bedeutendsten päischen Wirtschaftsregion, sie war Arbeitgeber für Hunderttausende von Menschen, sie schuf und prägte ganze Städte und Landschaften. Kein Wunder also, dass die Kohle zum Mythos wurde – und dass Fotografen immer wieder versucht haben, diesen Mythos im Bild festzuhalten. Jede Zeit hat dafür ihre ganz eigenen Darstellungsweisen gefunden: Von den monumentalen Gesamtansichten der neuen Zechen bis zu den wehmütigen Abschiedsbildern aus der Zeit der Strukturkrise. Aber auch die neue Sachlichkeit der 1920er-Jahre und die »Blut- und Boden-Rhetorik« der 1930er-Jahre haben ihre ganz eigenen Bildzeugnisse hinterlassen. Der Autor hat aus den umfangreichen Beständen des von ihm geleiteten Bergbau-Archivs in Bochum Beispiele für diese verschiedenen Sichtweisen ausgewählt und sachkundig erläutert. Bergbau-Nostalgiker werden sich für diesen aufwändig gedruckten Band ebenso begeistern wie Freunde einer anspruchsvollen Fotografiegeschichte.