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Frieden

Eine reale Utopie

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  • 130 stron
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Wie unsere Gesellschaft Frieden finden kann – eine Utopie Der Krieg im Nahen Osten, er findet auch unter uns statt: als zynischer Wettbewerb über Deutungshoheiten, in dem klar zwischen Opfern und Tätern unterschieden wird. Im Kampf der Narrative dominieren geschlossene Weltbilder. Joana Osman, Tochter eines palästinensischen Vaters, weiß um die Kraft von Erzählungen. Sie zeigt, wie Narrative dehumanisieren, aber auch, wie wir sie zurückerobern und sie zum Humus radikaler Empathie werden können. Osman reflektiert über ihre eigene friedensaktivistische Arbeit für die »Peace Factory«, legt den Finger in deutsche Diskurswunden und kreist elegant das entscheidende Manko der Diskutanten ein: Erst wenn wir bereit sind, die Traumata der »anderen Seite« in den Fokus unserer Wahrnehmung zu rücken, können wir uns wieder wirklich begegnen. Ein interventionistischer Essay, der die Utopie Frieden neu denkt – und uns Hoffnung schenkt.

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Frieden, Joana Osman

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Frieden
Podtytuł
Eine reale Utopie
Język
niemiecki
Wydawca
Penguin
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
130
ISBN10
3328604561
ISBN13
9783328604563
Seria
Opis
Wie unsere Gesellschaft Frieden finden kann – eine Utopie Der Krieg im Nahen Osten, er findet auch unter uns statt: als zynischer Wettbewerb über Deutungshoheiten, in dem klar zwischen Opfern und Tätern unterschieden wird. Im Kampf der Narrative dominieren geschlossene Weltbilder. Joana Osman, Tochter eines palästinensischen Vaters, weiß um die Kraft von Erzählungen. Sie zeigt, wie Narrative dehumanisieren, aber auch, wie wir sie zurückerobern und sie zum Humus radikaler Empathie werden können. Osman reflektiert über ihre eigene friedensaktivistische Arbeit für die »Peace Factory«, legt den Finger in deutsche Diskurswunden und kreist elegant das entscheidende Manko der Diskutanten ein: Erst wenn wir bereit sind, die Traumata der »anderen Seite« in den Fokus unserer Wahrnehmung zu rücken, können wir uns wieder wirklich begegnen. Ein interventionistischer Essay, der die Utopie Frieden neu denkt – und uns Hoffnung schenkt.