Bookbot

Korruption und Nationalsozialismus in Berlin 1924 - 1934

Dissertationsschrift

Parametry

  • 417 stron
  • 15 godzin czytania

Więcej o książce

Die Arbeit versucht einerseits einen Beitrag zur historischen Korruptionsforschung zu leisten, andererseits die Instrumentalisierung von Korruptionsvorwürfen in der Weimarer Republik sowie bei der «Machtübernahme» (und Machtsicherung) der Nationalsozialisten im Frühjahr 1933 zu beleuchten. Letzteres geschieht u. a. exemplarisch an Hand der Fälle SKLAREK (aktive Bestechung, Betrug), BEHALA (Vorwurf der aktiven Bestechung), des Oberbürgermeisters Böß (Vorwurf der Vorteilsnahme) und der umstrittenen Grundstücksankäufen für die Untergrundbahn (Diskussion um das Institut des «Schlichters»; ENGELHARDT-BRAUEREI). Alle aufgezeigten Fälle ereigneten sich in der Reichshauptstadt Berlin: Hier war der Schauplatz der meisten wichtigen Korruptionsfälle der Weimarer Republik, die Stadt galt den Nationalsozialisten geradezu als ein Symbol der verhaßten Republik und hier spielte sich nach dem Machtwechsel 1933 eine breitangelegte «Säuberungsaktion» ab, bei der auch Korruptionsbeschuldigungen erhoben wurden.

Zakup książki

Korruption und Nationalsozialismus in Berlin 1924 - 1934, Cordula Ludwig

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Korruption und Nationalsozialismus in Berlin 1924 - 1934
Podtytuł
Dissertationsschrift
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
417
ISBN10
363132961X
ISBN13
9783631329610
Seria
Opis
Die Arbeit versucht einerseits einen Beitrag zur historischen Korruptionsforschung zu leisten, andererseits die Instrumentalisierung von Korruptionsvorwürfen in der Weimarer Republik sowie bei der «Machtübernahme» (und Machtsicherung) der Nationalsozialisten im Frühjahr 1933 zu beleuchten. Letzteres geschieht u. a. exemplarisch an Hand der Fälle SKLAREK (aktive Bestechung, Betrug), BEHALA (Vorwurf der aktiven Bestechung), des Oberbürgermeisters Böß (Vorwurf der Vorteilsnahme) und der umstrittenen Grundstücksankäufen für die Untergrundbahn (Diskussion um das Institut des «Schlichters»; ENGELHARDT-BRAUEREI). Alle aufgezeigten Fälle ereigneten sich in der Reichshauptstadt Berlin: Hier war der Schauplatz der meisten wichtigen Korruptionsfälle der Weimarer Republik, die Stadt galt den Nationalsozialisten geradezu als ein Symbol der verhaßten Republik und hier spielte sich nach dem Machtwechsel 1933 eine breitangelegte «Säuberungsaktion» ab, bei der auch Korruptionsbeschuldigungen erhoben wurden.