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"Alles ist dem russischen Schwert untertan"

Nationalpatriotismus russischer Schriftsteller des 19. und 20. Jahrhunderts

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  • 138 stron
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Die patriotischen Vereinigungen und Parteien im heutigen Russland, angefangen bei den Kommunisten Zjuganovs bis hin zu den ultrarechten „Liberalen“ Zirinovskijs greifen in ihren populistischen Schriften in der Regel auf bestimmte Ansichten der national gesinnten großen russischen Dichter des 19. Jahrhunderts zurück und nutzen sie für ihre ideologischen Ziele aus. Aber auch viele bekannte Schriftsteller der Gegenwart - und nicht nur aus dem konservativen Lager - stützen sich in ihren kulturpolitischen Vorstellungen auf die nationalpatriotische Geisteshaltung eines Dostoevskijs, Tjutcevs u. a., die von der Einzigartigkeit, der einmaligen Größe des russischen Volkes und der unikalen Rolle Russlands in der Weltgeschichte überzeugt waren. Mit dieser Arbeit sollen in erster Linie die in der slavistischen Forschung noch wenig berücksichtigten bzw. vernachlässigten Fragen des nationalpatriotischen Denkens der großen russischen Schriftsteller des 19. und 20. Jahrhunderts, das heute in Russland wieder an Aktualität und Bedeutung gewonnen hat, beleuchtet werden. Anhand bisher in der Forschung nur am Rande diskutierter Texte soll damit ein Beitrag zu dem gegenwärtigen Patriotismusdiskurs und dessen literaturgeschichtlichen Quellen in Russland geleistet werden.

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"Alles ist dem russischen Schwert untertan", Johann Meichel

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
"Alles ist dem russischen Schwert untertan"
Podtytuł
Nationalpatriotismus russischer Schriftsteller des 19. und 20. Jahrhunderts
Język
niemiecki
Wydawca
Kovač
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
138
ISBN10
3860647261
ISBN13
9783860647264
Seria
Kategorie
Opis
Die patriotischen Vereinigungen und Parteien im heutigen Russland, angefangen bei den Kommunisten Zjuganovs bis hin zu den ultrarechten „Liberalen“ Zirinovskijs greifen in ihren populistischen Schriften in der Regel auf bestimmte Ansichten der national gesinnten großen russischen Dichter des 19. Jahrhunderts zurück und nutzen sie für ihre ideologischen Ziele aus. Aber auch viele bekannte Schriftsteller der Gegenwart - und nicht nur aus dem konservativen Lager - stützen sich in ihren kulturpolitischen Vorstellungen auf die nationalpatriotische Geisteshaltung eines Dostoevskijs, Tjutcevs u. a., die von der Einzigartigkeit, der einmaligen Größe des russischen Volkes und der unikalen Rolle Russlands in der Weltgeschichte überzeugt waren. Mit dieser Arbeit sollen in erster Linie die in der slavistischen Forschung noch wenig berücksichtigten bzw. vernachlässigten Fragen des nationalpatriotischen Denkens der großen russischen Schriftsteller des 19. und 20. Jahrhunderts, das heute in Russland wieder an Aktualität und Bedeutung gewonnen hat, beleuchtet werden. Anhand bisher in der Forschung nur am Rande diskutierter Texte soll damit ein Beitrag zu dem gegenwärtigen Patriotismusdiskurs und dessen literaturgeschichtlichen Quellen in Russland geleistet werden.