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Menschliche Lebenswelt im technischen Fortschritt

zur Analyse der technisierten Moderne bei Jürgen Habermas

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  • 173 strony
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Eine entscheidende Frage unserer Zeit ist die nach dem Verhältnis von menschlicher Lebenswelt und technischem Fortschritt. Mit diesem Thema setzt sich unter anderem Jürgen Habermas, einer der - auch international - bekanntesten zeitgenössischen Philosophen, auseinander. Neben diesem besonders aktuellen Teil bietet das Buch auch einen ausgezeichneten Überblick über das Schaffen des Philosophen unter besonderer Berücksichtigung seiner Beurteilung von Wissenschaft und Technik. Dazu wird auch eine wissenschaftstheoretische Fortführung seines Denkens vorgestellt. Abgerundet wird die Arbeit im letzten Teil durch die Betrachtung anderer philosophischer Ansätze zum Thema, wie z. B. Max Horkheimers „Kritik der instrumentellen Vernunft“. Dabei werden auch Denker hinzugezogen, die nicht der Kritischen Theorie zugerechnet werden. Schließlich werden hier auch kritische Stellungnahmen zur Theorie von Jürgen Habermas angeführt. Insgesamt stellt die Arbeit einen wertvollen Beitrag zur aktuellen technikphilophischen Diskussion und zur gegenwärtigen Habermas-Rezeption dar.

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Menschliche Lebenswelt im technischen Fortschritt, Sigrid Korf Breitenstein

Język
Rok wydania
1995
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Menschliche Lebenswelt im technischen Fortschritt
Podtytuł
zur Analyse der technisierten Moderne bei Jürgen Habermas
Wydawca
Kovač
Rok wydania
1995
Oprawa
miękka
Liczba stron
173
ISBN10
3860642480
ISBN13
9783860642481
Seria
Opis
Eine entscheidende Frage unserer Zeit ist die nach dem Verhältnis von menschlicher Lebenswelt und technischem Fortschritt. Mit diesem Thema setzt sich unter anderem Jürgen Habermas, einer der - auch international - bekanntesten zeitgenössischen Philosophen, auseinander. Neben diesem besonders aktuellen Teil bietet das Buch auch einen ausgezeichneten Überblick über das Schaffen des Philosophen unter besonderer Berücksichtigung seiner Beurteilung von Wissenschaft und Technik. Dazu wird auch eine wissenschaftstheoretische Fortführung seines Denkens vorgestellt. Abgerundet wird die Arbeit im letzten Teil durch die Betrachtung anderer philosophischer Ansätze zum Thema, wie z. B. Max Horkheimers „Kritik der instrumentellen Vernunft“. Dabei werden auch Denker hinzugezogen, die nicht der Kritischen Theorie zugerechnet werden. Schließlich werden hier auch kritische Stellungnahmen zur Theorie von Jürgen Habermas angeführt. Insgesamt stellt die Arbeit einen wertvollen Beitrag zur aktuellen technikphilophischen Diskussion und zur gegenwärtigen Habermas-Rezeption dar.