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Staatswirthschaftliche Untersuchungen über Vermögen, Wirthschaft, Productivität der Arbeiten, Kapital, Preis, Gewinn, Einkommen und Verbrauch

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»Es wird nicht allgemein anerkannt, daß von Hermanns Werk weit über Ricardo hinausging. Dies charakterisiert zur Genüge sein Verdienst als Theoretiker. Es wird jedoch seiner Tatsachenforschung (statistischer und anderer Art) ebenso wenig gerecht wie dem Menschen selbst, der als Politiker, Beamter und Lehrer den Jahren, in denen das heutige Deutschland entstand, seinen Stempel aufgedrückt hat«, schreibt Joseph Alois Schumpeter über den deutschen Volkswirt. Friedrich Benedikt Wilhelm von Hermann (1795-1868) bezeichnete sich selbst als einen Schüler Adam Smiths. Sein theoretisches Hauptwerk »Staatswirthschaftliche Untersuchungen« zeigt ihn allerdings als durchaus eigenständigen Denker, der die Wirtschaft als eine Gestaltungsaufgabe menschlichen Zusammenlebens begreift. Horst Claus Recktenwald würdigt von Hermann nicht einfach als einen Vertreter der »klassischen Ökonomie«, sondern stellt ihn im Rang nach J. H. von Thünen und H. H. Gossen in die Reihe der Wegbereiter der modernen Wohlfahrtsökonomie.

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Staatswirthschaftliche Untersuchungen über Vermögen, Wirthschaft, Productivität der Arbeiten, Kapital, Preis, Gewinn, Einkommen und Verbrauch, Friedrich Benedict Wilhelm von Hermann

Język
Rok wydania
1987
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Staatswirthschaftliche Untersuchungen über Vermögen, Wirthschaft, Productivität der Arbeiten, Kapital, Preis, Gewinn, Einkommen und Verbrauch
Język
niemiecki
Rok wydania
1987
Oprawa
twarda
Liczba stron
374
ISBN10
3878810229
ISBN13
9783878810223
Seria
Tagi
Biznes
Opis
»Es wird nicht allgemein anerkannt, daß von Hermanns Werk weit über Ricardo hinausging. Dies charakterisiert zur Genüge sein Verdienst als Theoretiker. Es wird jedoch seiner Tatsachenforschung (statistischer und anderer Art) ebenso wenig gerecht wie dem Menschen selbst, der als Politiker, Beamter und Lehrer den Jahren, in denen das heutige Deutschland entstand, seinen Stempel aufgedrückt hat«, schreibt Joseph Alois Schumpeter über den deutschen Volkswirt. Friedrich Benedikt Wilhelm von Hermann (1795-1868) bezeichnete sich selbst als einen Schüler Adam Smiths. Sein theoretisches Hauptwerk »Staatswirthschaftliche Untersuchungen« zeigt ihn allerdings als durchaus eigenständigen Denker, der die Wirtschaft als eine Gestaltungsaufgabe menschlichen Zusammenlebens begreift. Horst Claus Recktenwald würdigt von Hermann nicht einfach als einen Vertreter der »klassischen Ökonomie«, sondern stellt ihn im Rang nach J. H. von Thünen und H. H. Gossen in die Reihe der Wegbereiter der modernen Wohlfahrtsökonomie.