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Die Hölzer Mitteleuropas

Ein mikrophotographischer Lehratlas

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  • 210 stron
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Holz war fUr viele Regionen der Welt tiber historische Zeitdiume einer der wichtigsten Roh-, Bau- und Werkstoffe. Wir geh6ren zu den ersten Generationen, die diese Tatsache gelegentlich ver­ gessen. Holz als Material durchlebt nach meiner Uberzeugung in unserer Zeit eine kurze Peri ode der Unterschlitzung, denn man wird sich sehr bald besinnen, daB uns mit ihm ein besonders massenreiches, bei verntinftiger Bewirtschaftung unserer Walder auf Dauer zur VerfUgung stehendes, einmalig vielseitiges Material geschenkt wurde, dessen Renaissance im Vergleich mit vielen anderen Materialien nicht ausbleiben kann. Aber Holz ist nicht Holz, sondern seine Eigenschaften hangen in besonderem MaBe von der Baumart, daneben aber auch yom Standort sowie von der Veranlagung und dem Alter des Einzelbaumes abo Das macht den Umgang mit Holz gelegentlich schwer. Urn so erfreulicher ist es, daB Dr. Grosser aus dem Institut fUr Holzforschung der Universitat Mtinchen mit dem vorliegenden Lehratlas einen tibersichtlichen, auch fUr den Ungetibten leicht nutzbaren Beitrag zur mikroskopischen und makroskopischen Bestimmung der mitteleuropaischen Holzarten liefert. Damit findet der langst vergriffene Atlas von E.Schmidt aus dem Jahre 1941 endlich eine v611ig neu bearbeitete, erweiterte Fortsetzung. Ich wtinsche dem Buch eine weite Verbreitung - auch tiber den Kreis derjenigen hinaus, die sich beruflich mit Holz, mit Holz­ anatomie und Baumarten befassen.

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Die Hölzer Mitteleuropas, Dietger Grosser

Język
Rok wydania
1977
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Hölzer Mitteleuropas
Podtytuł
Ein mikrophotographischer Lehratlas
Język
niemiecki
Wydawca
Springer
Rok wydania
1977
Oprawa
twarda
Liczba stron
210
ISBN10
3540080961
ISBN13
9783540080961
Seria
Opis
Holz war fUr viele Regionen der Welt tiber historische Zeitdiume einer der wichtigsten Roh-, Bau- und Werkstoffe. Wir geh6ren zu den ersten Generationen, die diese Tatsache gelegentlich ver­ gessen. Holz als Material durchlebt nach meiner Uberzeugung in unserer Zeit eine kurze Peri ode der Unterschlitzung, denn man wird sich sehr bald besinnen, daB uns mit ihm ein besonders massenreiches, bei verntinftiger Bewirtschaftung unserer Walder auf Dauer zur VerfUgung stehendes, einmalig vielseitiges Material geschenkt wurde, dessen Renaissance im Vergleich mit vielen anderen Materialien nicht ausbleiben kann. Aber Holz ist nicht Holz, sondern seine Eigenschaften hangen in besonderem MaBe von der Baumart, daneben aber auch yom Standort sowie von der Veranlagung und dem Alter des Einzelbaumes abo Das macht den Umgang mit Holz gelegentlich schwer. Urn so erfreulicher ist es, daB Dr. Grosser aus dem Institut fUr Holzforschung der Universitat Mtinchen mit dem vorliegenden Lehratlas einen tibersichtlichen, auch fUr den Ungetibten leicht nutzbaren Beitrag zur mikroskopischen und makroskopischen Bestimmung der mitteleuropaischen Holzarten liefert. Damit findet der langst vergriffene Atlas von E.Schmidt aus dem Jahre 1941 endlich eine v611ig neu bearbeitete, erweiterte Fortsetzung. Ich wtinsche dem Buch eine weite Verbreitung - auch tiber den Kreis derjenigen hinaus, die sich beruflich mit Holz, mit Holz­ anatomie und Baumarten befassen.