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Übergänge

Literatur, Sozialisation und Literarisches Lernen

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"Sozialisation" ist Thema vieler literarischer Texte der Kinder-, Jugend-, Unterhaltungs- und Kanonliteratur. Ausgewählt nach Gesichtspunkten der Ergiebigkeit für eine thematische Analyse und der Brauchbarkeit für literarisches Lernen in der Schule, werden die Texte in Teil I des Buches vor dem Hintergrund aktueller Erkenntnisse über Sozialisation in der Mediengesellschaft untersucht. In Teil II wird eine erweiterte Auswahl an literarischen Texten zum Thema Sozialisation im Hinblick auf ihre Eignung für den Unterricht untersucht und kommentiert. Beide Teile gehen vom Begriff des Übergangs aus, der drei Bedeutungen Entwicklungspsychologisch bezeichnet er die Lösung von überwundenen Entwicklungsphasen; anthropologisch den Wechsel von der Realität der eigenen Lebenswelt in den imaginären Raum der literarischen Fantasie; und tiefenpsychologisch das Eintauchen in ein sog. Lesemoratorium. In allen drei Bedeutungen gründet und fundiert "Übergang" literarische Kompetenz und gehört zu einer gelingenden Selbstsozialisation.

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Übergänge, Ulf Abraham

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Übergänge
Podtytuł
Literatur, Sozialisation und Literarisches Lernen
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
299
ISBN10
3531132946
ISBN13
9783531132945
Seria
Opis
"Sozialisation" ist Thema vieler literarischer Texte der Kinder-, Jugend-, Unterhaltungs- und Kanonliteratur. Ausgewählt nach Gesichtspunkten der Ergiebigkeit für eine thematische Analyse und der Brauchbarkeit für literarisches Lernen in der Schule, werden die Texte in Teil I des Buches vor dem Hintergrund aktueller Erkenntnisse über Sozialisation in der Mediengesellschaft untersucht. In Teil II wird eine erweiterte Auswahl an literarischen Texten zum Thema Sozialisation im Hinblick auf ihre Eignung für den Unterricht untersucht und kommentiert. Beide Teile gehen vom Begriff des Übergangs aus, der drei Bedeutungen Entwicklungspsychologisch bezeichnet er die Lösung von überwundenen Entwicklungsphasen; anthropologisch den Wechsel von der Realität der eigenen Lebenswelt in den imaginären Raum der literarischen Fantasie; und tiefenpsychologisch das Eintauchen in ein sog. Lesemoratorium. In allen drei Bedeutungen gründet und fundiert "Übergang" literarische Kompetenz und gehört zu einer gelingenden Selbstsozialisation.