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Der Traum vom Haus im Grünen

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In den 1990er Jahren verzeichneten Großstädte wie Dortmund eine negative Bevölkerungsentwicklung. Vertreter aus Politik und Verwaltung erklärten diesen Sachverhalt mit der schlechten Lage auf dem Grundstücksmarkt. Viele Einwohner würden in das Umland abwandern, weil dort mehr und billigeres Bauland zur Verfügung stünde. Als Handlungsstrategie gegen die Suburbanisierung und Abwanderung der Bevölkerung schlugen die kommunalen Akteure die Transformation von städtischen Grünflächen in Bauland vor. Aber auch der Freiraum am Stadtrand wurde für die Bebauung freigegeben. Der Großstadtsoziologe Ralf Hamm untersuchte den Bevölkerungsrückgang in Dortmund und die Motive für die Umlandwanderung. Dabei stellte er die Frage, wie tauglich das Instrument der Baulandausweisung ist und welche Funktion innerstädtische Grünflächen haben. Der Autor fragt außerdem, welche Auswirkungen der Traum vom eigenen Haus auf die Stadtlandschaft und die Umwelt hat? Welche sozialen Mechanismen sind hieran beteiligt? Das Buch richtet sich überwiegend an kommunale Akteure aus Verwaltung und Politik, an Stadtsoziologen, Raumplaner und Geographen.

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Der Traum vom Haus im Grünen, Ralf-Burkhard Hamm

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
14,08 zł

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Tytuł
Der Traum vom Haus im Grünen
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
273
ISBN10
3836451697
ISBN13
9783836451697
Seria
Tagi
Opis
In den 1990er Jahren verzeichneten Großstädte wie Dortmund eine negative Bevölkerungsentwicklung. Vertreter aus Politik und Verwaltung erklärten diesen Sachverhalt mit der schlechten Lage auf dem Grundstücksmarkt. Viele Einwohner würden in das Umland abwandern, weil dort mehr und billigeres Bauland zur Verfügung stünde. Als Handlungsstrategie gegen die Suburbanisierung und Abwanderung der Bevölkerung schlugen die kommunalen Akteure die Transformation von städtischen Grünflächen in Bauland vor. Aber auch der Freiraum am Stadtrand wurde für die Bebauung freigegeben. Der Großstadtsoziologe Ralf Hamm untersuchte den Bevölkerungsrückgang in Dortmund und die Motive für die Umlandwanderung. Dabei stellte er die Frage, wie tauglich das Instrument der Baulandausweisung ist und welche Funktion innerstädtische Grünflächen haben. Der Autor fragt außerdem, welche Auswirkungen der Traum vom eigenen Haus auf die Stadtlandschaft und die Umwelt hat? Welche sozialen Mechanismen sind hieran beteiligt? Das Buch richtet sich überwiegend an kommunale Akteure aus Verwaltung und Politik, an Stadtsoziologen, Raumplaner und Geographen.