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Paris abseits der Pfade

Eine etwas andere Reise durch die Hauptstadt des 19. Jahrhunderts

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  • 206 stron
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Nach seinen Wanderungen durch den touristisch kaum erschlossenen Pariser Osten nimmt sich Georg Renöckl nun die besseren Viertel vor, von Saint Germain des Près über den Montmartre bis zum Bois de Boulogne. Generationen von Künstlern und Intellektuellen sowie legendäre Warenhäuser und Kulturtanker prägen den goldenen Westen der Stadt. Trotz der vielen weltberühmten und noch mehr als Geheimtipp geltenden Museen ist Paris aber nicht museal. Die Weltstadt begreift sich heute einmal mehr als Labor für die Zukunft des urbanen Lebens, und so ganz nebenher lassen sich auch zahlreiche unbekannte Winkel und überraschende Geschichten hinter ihrer Schauseite entdecken. Beim Spazieren in neu gestaltete Stadträume, durch verträumte Parks hinter versteckten Durchgängen oder zu unerwarteten Aussichtspunkten bewahrheitet sich dabei immer wieder Victor Hugos Diktum: Irren ist menschlich, flanieren ist pariserisch.

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Paris abseits der Pfade, Georg Renöckl

Język
Rok wydania
2018
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Tytuł
Paris abseits der Pfade
Podtytuł
Eine etwas andere Reise durch die Hauptstadt des 19. Jahrhunderts
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Liczba stron
206
ISBN10
3991002310
ISBN13
9783991002314
Seria
Opis
Nach seinen Wanderungen durch den touristisch kaum erschlossenen Pariser Osten nimmt sich Georg Renöckl nun die besseren Viertel vor, von Saint Germain des Près über den Montmartre bis zum Bois de Boulogne. Generationen von Künstlern und Intellektuellen sowie legendäre Warenhäuser und Kulturtanker prägen den goldenen Westen der Stadt. Trotz der vielen weltberühmten und noch mehr als Geheimtipp geltenden Museen ist Paris aber nicht museal. Die Weltstadt begreift sich heute einmal mehr als Labor für die Zukunft des urbanen Lebens, und so ganz nebenher lassen sich auch zahlreiche unbekannte Winkel und überraschende Geschichten hinter ihrer Schauseite entdecken. Beim Spazieren in neu gestaltete Stadträume, durch verträumte Parks hinter versteckten Durchgängen oder zu unerwarteten Aussichtspunkten bewahrheitet sich dabei immer wieder Victor Hugos Diktum: Irren ist menschlich, flanieren ist pariserisch.