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Moderne Gesellschaften zwischen Homogenität und Pluralität

Basisprinzipien der Moderne in Eisenstadts Theorie der multiplen Modernitäten

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Daniela Laubmeier untersucht Eisenstadts Theorie der multiplen Modernitäten daraufhin, ob in ihr Basisprinzipien auszumachen sind, die Moderne beschreiben, wenn sie sich weltweit plural gestaltet oder, wie es in den westlichen Gesellschaften geschieht, einem tief greifenden Strukturwandel unterliegt. Beide Entwicklungen negieren die bis dato von soziologischen Theorien als allgemeingültig angenommenen Prämissen und Kennzeichen der Moderne. Durch eine kritische Reflexion von Eisenstadts Werk analysiert die Autorin zahlreiche Kennzeichen der Moderne, die auf verschiedene moderne Gesellschaften anwendbar sind. Daniela Laubmeier belegt zudem, dass viele dieser Kennzeichen als Basisprinzipien der Moderne gelten können, also auch zutreffen, wenn die Moderne selbst sich wandelt.

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Moderne Gesellschaften zwischen Homogenität und Pluralität, Daniela Laubmeier

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Moderne Gesellschaften zwischen Homogenität und Pluralität
Podtytuł
Basisprinzipien der Moderne in Eisenstadts Theorie der multiplen Modernitäten
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
Liczba stron
211
ISBN10
3658134577
ISBN13
9783658134570
Seria
Opis
Daniela Laubmeier untersucht Eisenstadts Theorie der multiplen Modernitäten daraufhin, ob in ihr Basisprinzipien auszumachen sind, die Moderne beschreiben, wenn sie sich weltweit plural gestaltet oder, wie es in den westlichen Gesellschaften geschieht, einem tief greifenden Strukturwandel unterliegt. Beide Entwicklungen negieren die bis dato von soziologischen Theorien als allgemeingültig angenommenen Prämissen und Kennzeichen der Moderne. Durch eine kritische Reflexion von Eisenstadts Werk analysiert die Autorin zahlreiche Kennzeichen der Moderne, die auf verschiedene moderne Gesellschaften anwendbar sind. Daniela Laubmeier belegt zudem, dass viele dieser Kennzeichen als Basisprinzipien der Moderne gelten können, also auch zutreffen, wenn die Moderne selbst sich wandelt.