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Der Islam und ich

Was mich meine Familie, meine norddeutsche Heimat und mein Leben in muslimischen Ländern über den Islam gelehrt haben

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Bestsellerautor Hasnain Kazim über sein ambivalentes Verhältnis zum Islam „Herr Kazim, warum hassen Sie den Islam?“ – „Was haben Sie gegen Muslime?“ – „Warum zeigen Sie so wenig Empathie gegenüber den leidenden Palästinensern?“ Hasnain Kazim, Spross einer schiitisch-muslimischen Familie und selbst evangelisch-christlich aufgewachsen, nimmt sich solche Vorwürfe zu Herzen. In diesem pointierten Essay setzt er sich mit seinem ambivalenten Verhältnis zu der Religion auseinander, der ein Großteil seiner Verwandtschaft angehört. Er selbst hat jahrelang als Korrespondent in muslimisch geprägten Ländern, in Pakistan und der Türkei gelebt. Entlang weltpolitischer Ereignisse und privater Erfahrungen zeichnet er sein persönliches Bild des Islam, widmet sich familiären Zwängen sowie Fragen der Gleichberechtigung. Dem Kampf für Demokratie, für religiöse Toleranz und Menschenrechte, der auch innerhalb des Islam geführt wird. Ein Text, der das Unbehagen vieler Menschen in Worte kleidet und zugleich pauschaler „Islamkritik“ etwas entgegensetzt.

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Der Islam und ich, Hasnain Kazim

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Islam und ich
Podtytuł
Was mich meine Familie, meine norddeutsche Heimat und mein Leben in muslimischen Ländern über den Islam gelehrt haben
Język
niemiecki
Wydawca
Penguin
Rok wydania
2026
Oprawa
twarda
Liczba stron
128
ISBN10
332860460X
ISBN13
9783328604600
Seria
Opis
Bestsellerautor Hasnain Kazim über sein ambivalentes Verhältnis zum Islam „Herr Kazim, warum hassen Sie den Islam?“ – „Was haben Sie gegen Muslime?“ – „Warum zeigen Sie so wenig Empathie gegenüber den leidenden Palästinensern?“ Hasnain Kazim, Spross einer schiitisch-muslimischen Familie und selbst evangelisch-christlich aufgewachsen, nimmt sich solche Vorwürfe zu Herzen. In diesem pointierten Essay setzt er sich mit seinem ambivalenten Verhältnis zu der Religion auseinander, der ein Großteil seiner Verwandtschaft angehört. Er selbst hat jahrelang als Korrespondent in muslimisch geprägten Ländern, in Pakistan und der Türkei gelebt. Entlang weltpolitischer Ereignisse und privater Erfahrungen zeichnet er sein persönliches Bild des Islam, widmet sich familiären Zwängen sowie Fragen der Gleichberechtigung. Dem Kampf für Demokratie, für religiöse Toleranz und Menschenrechte, der auch innerhalb des Islam geführt wird. Ein Text, der das Unbehagen vieler Menschen in Worte kleidet und zugleich pauschaler „Islamkritik“ etwas entgegensetzt.