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Die Ursachen und Folgen diskontinuierlicher Entscheidungsprozesse bei städtebaulichen Vorhaben am Beispiel von 'Billwerder-Allermöhe' in Hamburg

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Die Ursachen und Folgen diskontinuierlicher Entscheidungsprozesse bei städtebaulichen Vorhaben am Beispiel von Billwerder-Allermöhe in Hamburg Das ca. 1700 ha große Gebiet des Entwicklungsvorhabens war zum Beginn der 70er Jahre zu fast 100 % im Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg. Die rechtliche Umplanung in Wohnbau- und Gewerbegebiete erforderte umfangreiche Erschließungsmaßnahmen. Sie sollten mit dem durch die städtebauliche Planung erzeugten Wertzuwachs der Grundstücke finanziert werden. Die neuen Bauflächen sollten helfen, das Wohnungsbauprogramm Hamburgs zu sichern, Abwanderungen von Einwohnern in andere Gemeinden des Umlandes zu dämpfen und Betrieben Entwicklungschancen in Hamburg zu bieten. Die angestrebten städtebaulichen Qualitäten sollten in einer Entwicklung aus einem Guss in 20 Jahren realisiert werden. Durch mehrfache Unterbrechungen u. a. auf Grund mehrfach veränderter politischer Mehrheiten ist nach nunmehr über 40 Jahren nur die Hälfte der Flächen genutzt. Die realisierten Teile sind alles Andere als eine Einheit zu betrachten. Die vorliegende Arbeit zeigt die hohen finanziellen Defizite auf und stellt die von den Ursprungszielen stark abweichenden Ergebnisse sowie deren Ursachen dar.

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Die Ursachen und Folgen diskontinuierlicher Entscheidungsprozesse bei städtebaulichen Vorhaben am Beispiel von 'Billwerder-Allermöhe' in Hamburg, Tassilo Braune

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Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Ursachen und Folgen diskontinuierlicher Entscheidungsprozesse bei städtebaulichen Vorhaben am Beispiel von 'Billwerder-Allermöhe' in Hamburg
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
284
ISBN10
3735773621
ISBN13
9783735773623
Seria
Tagi
Opis
Die Ursachen und Folgen diskontinuierlicher Entscheidungsprozesse bei städtebaulichen Vorhaben am Beispiel von Billwerder-Allermöhe in Hamburg Das ca. 1700 ha große Gebiet des Entwicklungsvorhabens war zum Beginn der 70er Jahre zu fast 100 % im Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg. Die rechtliche Umplanung in Wohnbau- und Gewerbegebiete erforderte umfangreiche Erschließungsmaßnahmen. Sie sollten mit dem durch die städtebauliche Planung erzeugten Wertzuwachs der Grundstücke finanziert werden. Die neuen Bauflächen sollten helfen, das Wohnungsbauprogramm Hamburgs zu sichern, Abwanderungen von Einwohnern in andere Gemeinden des Umlandes zu dämpfen und Betrieben Entwicklungschancen in Hamburg zu bieten. Die angestrebten städtebaulichen Qualitäten sollten in einer Entwicklung aus einem Guss in 20 Jahren realisiert werden. Durch mehrfache Unterbrechungen u. a. auf Grund mehrfach veränderter politischer Mehrheiten ist nach nunmehr über 40 Jahren nur die Hälfte der Flächen genutzt. Die realisierten Teile sind alles Andere als eine Einheit zu betrachten. Die vorliegende Arbeit zeigt die hohen finanziellen Defizite auf und stellt die von den Ursprungszielen stark abweichenden Ergebnisse sowie deren Ursachen dar.