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Ethik und Hörschädigung

Reflexionen über das Gelingen von Leben unter erschwerten Bedingungen in unsicheren Zeiten

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Zu Beginn des 21. Jahrhunderts sieht sich die Menschheit großen Herausforderungen gegenüber. Die zunehmenden Möglichkeiten biotechnischer Eingriffe und gesellschaftliche Veränderungen werfen Fragen auf, wie wir leben und in welcher Welt wir leben wollen. Die Diskussion um die notwendige Ethik im 21. Jahrhundert wird durch verschiedene Perspektiven angeregt. Themen wie die ethischen Anforderungen im Umgang mit Hörgeschädigten werden behandelt, einschließlich der historischen Betrachtungen, des kindlichen Spracherwerbs und der interdisziplinären Verantwortung. Die Zusammenarbeit von Gehörlosen und Hörenden sowie die Rolle des Dolmetschens in der gesellschaftlichen Teilhabe werden ebenfalls thematisiert. Ethische Herausforderungen in verschiedenen Lebensbereichen von hörgeschädigten Menschen, wie Erziehung, Familie, Psychotherapie und Integration ins Arbeitsleben, stehen im Fokus. Zudem werden Perspektiven von Betroffenen beleuchtet, die das Leben als Gehörloser und den Einsatz von Technologien wie Cochlea-Implantaten reflektieren. Der Epilog bietet einen Ausblick auf die Verknüpfung von Ethik, Forschung, Pädagogik und Politik im Kontext von Hörschädigung im 21. Jahrhundert, um ein besseres Verständnis und eine verantwortungsvolle Herangehensweise zu fördern.

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Ethik und Hörschädigung, Manfred Hintermair

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ethik und Hörschädigung
Podtytuł
Reflexionen über das Gelingen von Leben unter erschwerten Bedingungen in unsicheren Zeiten
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
536
ISBN10
3922766900
ISBN13
9783922766902
Seria
Opis
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts sieht sich die Menschheit großen Herausforderungen gegenüber. Die zunehmenden Möglichkeiten biotechnischer Eingriffe und gesellschaftliche Veränderungen werfen Fragen auf, wie wir leben und in welcher Welt wir leben wollen. Die Diskussion um die notwendige Ethik im 21. Jahrhundert wird durch verschiedene Perspektiven angeregt. Themen wie die ethischen Anforderungen im Umgang mit Hörgeschädigten werden behandelt, einschließlich der historischen Betrachtungen, des kindlichen Spracherwerbs und der interdisziplinären Verantwortung. Die Zusammenarbeit von Gehörlosen und Hörenden sowie die Rolle des Dolmetschens in der gesellschaftlichen Teilhabe werden ebenfalls thematisiert. Ethische Herausforderungen in verschiedenen Lebensbereichen von hörgeschädigten Menschen, wie Erziehung, Familie, Psychotherapie und Integration ins Arbeitsleben, stehen im Fokus. Zudem werden Perspektiven von Betroffenen beleuchtet, die das Leben als Gehörloser und den Einsatz von Technologien wie Cochlea-Implantaten reflektieren. Der Epilog bietet einen Ausblick auf die Verknüpfung von Ethik, Forschung, Pädagogik und Politik im Kontext von Hörschädigung im 21. Jahrhundert, um ein besseres Verständnis und eine verantwortungsvolle Herangehensweise zu fördern.