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Um die Ecke denken

Zur Konstruktion von Qualitätsmerkmalen und Funktionen zeitgenössischer Kunst

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Diese mit zahlreichen informativen wie unterhaltsamen Zitaten bestückte Untersuchung bewegt sich in der zeitgenössischen Kunstszene und stellt dort die prekärsten Fragen, die der Umgang mit zeitgenössischer Kunst mit sich bringt: Nämlich die Fragen nach Qualität sowie Sinn und Nutzen von Kunst. Was also macht ein gutes Kunstwerk aus? Und: Was bringt der Umgang mit zeitgenössischer Kunst in individueller Hinsicht, was in gesellschaftlicher? Als erste umfassende empirische Untersuchung zu diesen Themen fragt die Autorin über ca. 300 Interviewerhebungen direkt bei den Insidern der Kunstszene nach, also konkret bei den Handlungsträgern, die Qualität generieren und öffentlich wahrnehmbar setzen. Das sind die Künstler, Galeristen/Art Consulter, Sammler, Kritiker und die ausstellenden Institutionen. Damit kann diese Untersuchung in weiten Zügen als repräsentativ für die BRD gelten.

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Um die Ecke denken, Stefanie Lucci

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Um die Ecke denken
Podtytuł
Zur Konstruktion von Qualitätsmerkmalen und Funktionen zeitgenössischer Kunst
Język
niemiecki
Wydawca
Klartext
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
368
ISBN10
389861932X
ISBN13
9783898619325
Seria
Opis
Diese mit zahlreichen informativen wie unterhaltsamen Zitaten bestückte Untersuchung bewegt sich in der zeitgenössischen Kunstszene und stellt dort die prekärsten Fragen, die der Umgang mit zeitgenössischer Kunst mit sich bringt: Nämlich die Fragen nach Qualität sowie Sinn und Nutzen von Kunst. Was also macht ein gutes Kunstwerk aus? Und: Was bringt der Umgang mit zeitgenössischer Kunst in individueller Hinsicht, was in gesellschaftlicher? Als erste umfassende empirische Untersuchung zu diesen Themen fragt die Autorin über ca. 300 Interviewerhebungen direkt bei den Insidern der Kunstszene nach, also konkret bei den Handlungsträgern, die Qualität generieren und öffentlich wahrnehmbar setzen. Das sind die Künstler, Galeristen/Art Consulter, Sammler, Kritiker und die ausstellenden Institutionen. Damit kann diese Untersuchung in weiten Zügen als repräsentativ für die BRD gelten.