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Die letzten hundert Jahre

Roman

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  • 400 stron
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Der vierundzwanzigjährige Gabriel Lenz wird gedrängt, die »brotlose Kunst« des Musikstudiums aufzugeben und stattdessen Musiklehrer und vor allem Vater zu werden. Der junge Mann hat zu beidem nicht viel Neigung. Er entschließt sich zu einem ungewöhnlichen Lebensentwurf und wird Mönchsaspirant. Österreich erscheint ihm – wie ganz Europa – dekadent, überaltert, materialistisch und verlogen. Ein strammer Nazi und Geheimer Feldpolizist, ein unschuldig gebliebener SS-Mann, ein hochmusikalischer Mitläufer bei Sozialdemokratie, Heimwehr und Nazis, ein wortverliebter Versagervater, eine sudetendeutsche Heimatvertriebene, die jüngste philosophische Doktorin der Republik: das sind einige der Verwandten Gabriels, die ihre Geschichte (und damit auch jene ihres Landes) meist selber erzählen. In einem jeweils unverwechselbaren Idiolekt. Und es ist vor allem die Sprache der unverlässlichen Erinnerung, die der Autor in diesem Roman erklingen lässt.

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Die letzten hundert Jahre, Ludwig Roman Fleischer

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die letzten hundert Jahre
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Sisyphus
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
400
ISBN10
3903125377
ISBN13
9783903125377
Seria
Kategorie
Opis
Der vierundzwanzigjährige Gabriel Lenz wird gedrängt, die »brotlose Kunst« des Musikstudiums aufzugeben und stattdessen Musiklehrer und vor allem Vater zu werden. Der junge Mann hat zu beidem nicht viel Neigung. Er entschließt sich zu einem ungewöhnlichen Lebensentwurf und wird Mönchsaspirant. Österreich erscheint ihm – wie ganz Europa – dekadent, überaltert, materialistisch und verlogen. Ein strammer Nazi und Geheimer Feldpolizist, ein unschuldig gebliebener SS-Mann, ein hochmusikalischer Mitläufer bei Sozialdemokratie, Heimwehr und Nazis, ein wortverliebter Versagervater, eine sudetendeutsche Heimatvertriebene, die jüngste philosophische Doktorin der Republik: das sind einige der Verwandten Gabriels, die ihre Geschichte (und damit auch jene ihres Landes) meist selber erzählen. In einem jeweils unverwechselbaren Idiolekt. Und es ist vor allem die Sprache der unverlässlichen Erinnerung, die der Autor in diesem Roman erklingen lässt.