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Ermordet in Maly Trostinec

Die österreichischen Opfer der Shoa in Weißrussland

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  • 177 stron
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An keinem anderen Ort sind so viele Österreicher und Österreicherinnen als Opfer der Shoa von den Nationalsozialisten ermordet worden wie in Maly Trostinec/Minsk in Weißrussland. Dennoch ist dieser Ort nicht im kollektiven Gedächtnis Österreichs verankert. Der von Waltraud Barton 2010 gegründete Verein IM-MER hat es sich zur Aufgabe gemacht, dies zu ändern und anlässlich des 70. Jahrestags des Beginns der Massendeportationen von Wien nach Weißrussland am 28. November 1941 die Konferenz „Maly Trostinec erinnern“ im Wien Museum veranstaltet. Der vorliegende Band gibt neben Berichten von Überlebenden aus dem Minsker Ghetto auch die wichtigsten wissenschaftlichen Beiträge dieser Konferenz wieder (u. a. von Alfred Gottwaldt, Claudia Kuretsidis-Haider, Bertrand Perz, Dieter Pohl, Babette Qunikert, Petra Rentrop, Sibylle Steinbacher) wieder.

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Ermordet in Maly Trostinec, Alfred Gottwald

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ermordet in Maly Trostinec
Podtytuł
Die österreichischen Opfer der Shoa in Weißrussland
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
177
ISBN10
3700318456
ISBN13
9783700318453
Seria
Opis
An keinem anderen Ort sind so viele Österreicher und Österreicherinnen als Opfer der Shoa von den Nationalsozialisten ermordet worden wie in Maly Trostinec/Minsk in Weißrussland. Dennoch ist dieser Ort nicht im kollektiven Gedächtnis Österreichs verankert. Der von Waltraud Barton 2010 gegründete Verein IM-MER hat es sich zur Aufgabe gemacht, dies zu ändern und anlässlich des 70. Jahrestags des Beginns der Massendeportationen von Wien nach Weißrussland am 28. November 1941 die Konferenz „Maly Trostinec erinnern“ im Wien Museum veranstaltet. Der vorliegende Band gibt neben Berichten von Überlebenden aus dem Minsker Ghetto auch die wichtigsten wissenschaftlichen Beiträge dieser Konferenz wieder (u. a. von Alfred Gottwaldt, Claudia Kuretsidis-Haider, Bertrand Perz, Dieter Pohl, Babette Qunikert, Petra Rentrop, Sibylle Steinbacher) wieder.