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- 290 stron
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Aloysius Pappert ist gerade erst 20 Jahre alt und schon ein Überlebender. Als junger Leutnant trägt er bereits die Verantwortung für seine Kameraden und Mitgefangenen. Er hat an mehr Gefechten teilgenommen und hat mehr Männer an seiner Seite fallen sehen, als die meisten heutigen Bataillone. Nachdem Aloysius Pappert das Grauen des Zweiten Weltkrieges überwunden hatte, beginnt 1945 eine Zeit der Gefangenschaft und weiterer Schrecken. Der Autor berichtet im zweiten Band seiner Lebenserinnerungen von der entsetzlichen Zeit der sowjetischer Kriegsgefangenschaft, in der unmenschliche Bedingungen seine Kameraden um ihn herum dahinraffen. Doch sein fester Glaube und das Vertrauen in Gott geben ihm Stärke und machen ihn zum Vorbild für seine Mitgefangenen.
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Das Blut der Gefangenen, Aloysius Pappert
- Język
- Rok wydania
- 2018
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Das Blut der Gefangenen
- Podtytuł
- Lebenserinnerungen, Band 2: In sowjetischer Kriegsgefangenschaft 1945 bis 1946
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Aloysius Pappert
- Wydawca
- Patrimonium-Verlag
- Rok wydania
- 2018
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 290
- ISBN10
- 3864171067
- ISBN13
- 9783864171062
- Seria
- Tagi
- Tematy historyczne, II Wojna Światowa, Wspomnienia, Historia Europy, Związek Radziecki, Filozofia & Religia, Świadectwo wiary
- Opis
- Aloysius Pappert ist gerade erst 20 Jahre alt und schon ein Überlebender. Als junger Leutnant trägt er bereits die Verantwortung für seine Kameraden und Mitgefangenen. Er hat an mehr Gefechten teilgenommen und hat mehr Männer an seiner Seite fallen sehen, als die meisten heutigen Bataillone. Nachdem Aloysius Pappert das Grauen des Zweiten Weltkrieges überwunden hatte, beginnt 1945 eine Zeit der Gefangenschaft und weiterer Schrecken. Der Autor berichtet im zweiten Band seiner Lebenserinnerungen von der entsetzlichen Zeit der sowjetischer Kriegsgefangenschaft, in der unmenschliche Bedingungen seine Kameraden um ihn herum dahinraffen. Doch sein fester Glaube und das Vertrauen in Gott geben ihm Stärke und machen ihn zum Vorbild für seine Mitgefangenen.